Der Bau der Smart Power Fab ist die Antwort von Infineon auf zwei große gesellschaftliche Herausforderungen: Digitalisierung und Dekarbonisierung. Beide Trends werden den Bedarf an Chips weltweit erheblich steigen lassen. Mit innovativen Halbleiterlösungen – entwickelt und hergestellt in Dresden – will Infineon die Transformation hin zu einer klimaneutralen und digitalen Welt unterstützen.

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Mit der Smart Power Fab in Dresden setzt Infineon einen starken Impuls – für Deutschland, für Europa, für die Welt. Der Standort Dresden bildet seit Jahrzehnten das Zentrum im größten Mikroelektronik-Cluster Europas, dem Silicon Saxony. Die neue Smart Power Fab führt diese Erfolgsgeschichte fort.

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Ein weiterer Meilenstein beim Bau der neuen Fabrik ist erreicht: Seit Oktober 2025 ist die Smart Power Fab Ready for Equipment. Die wesentlichen Bauarbeiten am Gebäude sind abgeschlossen,  die nötigen Leitungen und Anschlüsse für die wichtigsten Medien wie Strom, Wasser oder Gasversorgung gelegt und der neue Reinraum weitestgehend fertiggestellt. Damit konnte die erste Produktionsanlage eingebracht werden – fast einen Monat früher als ursprünglich geplant. Rund 1.000 weitere Anlagen sollen folgen.

 

Dresden Richtfest
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Künstliche Intelligenz – kurz KI – liefert mittlerweile beeindruckende Ergebnisse: Sie kann Aufgaben ausführen, die menschliche Intelligenz erfordern. KI lernt dabei kontinuierlich mit und trifft logische Entscheidungen.

Die zunehmende Nachfrage nach intelligenten Assistenten lässt den Leistungsbedarf in den weltweiten Rechenzentren steigen. Um deren Stromverbrauch zu senken, entwickelt Infineon auch am Standort Dresden entsprechende Halbleiterlösungen.

Die Stromversorgungen in Rechenzentren beinhalten künftig auch Chips aus der Smart Power Fab. Sie optimieren den Energieverbrauch, indem sie elektronische Lasten dynamisch anpassen, äußerst effizient schalten und Ausfallzeiten in Rechenzentren verringern. Das Ergebnis ist eine deutlich bessere Energieeffizienz und eine höhere Leistungsfähigkeit der Technologien.

Infineon hat bereits wichtige Schritte zur CO2-Neutralität der Produktion unternommen. Das schließt die bestehenden Gebäude und Produktionsanlagen in Dresden ebenso ein wie den Neubau der Smart Power Fab.

Dank intelligenter Lösungen senkte der Dresdner Standort von Infineon bereits in den vergangenen Jahren seinen Stromverbrauch um rund zehn Prozent und den Verbrauch von Heizwärme sogar um über 60 Prozent.

Das ist nur der Anfang: In den kommenden Jahren erwartet Infineon deutliche Einsparungen bei Anlagen für Klima, Druckluft sowie bei Wasseraufbereitung und Heizung. Die Smart Power Fab wird neue Maßstäbe setzen in Bezug auf den Verbrauch wichtiger Ressourcen wie Energie und Wasser. Die Investition in Dresden ist Teil der Strategie von Infineon, bis zum Jahr 2030 CO2-neutral zu werden.

Dresden construction view from clean room
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Rings um das Gelände des Standorts in Dresden hat Infineon einiges unternommen, um Tieren ein artgerechtes Lebensumfeld zu schaffen. Hierzu gehören unter anderem Fledermauskästen und Nisthilfen für Vögel. Auch entstanden zusätzliche Schutzräume für Eidechsen und Schlingnattern. Infineon finanziert diese Vorhaben im Rahmen der Bauarbeiten der Smart Power Fab.

Weitere Umweltprojekte sind beispielsweise Arbeiten am Flössertgraben in Klotzsche, die die Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere verbessern. Darüber hinaus finanzierte Infineon die Pflanzung von Straßenbäumen entlang des Wilschdorfer Mühlwegs und die Aufforstung einer Waldfläche im Osterzgebirge.

Baufortschritt 2023 – 2026

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Die Smart Power Fab wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und den Freistaat Sachsen.

Zuwendungsgeber: Europäische Union NextGenerationEU, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz.