Weltfrauentag bei Infineon Austria: Karriere gestalten, Familie leben

Wirtschaftspresse

Mar 03, 2026
  • Drei Portraits erfolgreicher Mitarbeiterinnen: Mathematikerin und Informatikerin Madalina Berger, Physikerin Johanna Rössler und Wirtschaftswissenschafterin Aiste Mikula
  • Vereinbarkeit als Standortstrategie und gelebte Praxis: Flexible Modelle, International Day Care Center und Kultur des Miteinanders sichern Talente im High‑Tech‑Umfeld

Villach, 3. März – Zum Internationalen Frauentag am 8. März rückt Infineon Technologies Austria erneut die Karrieren erfolgreicher Frauen in den Fokus – heuer mit einem Blick darauf, wie anspruchsvolle Aufgaben und ein funktionierender Familienalltag zusammengehen. Die Porträts dreier Infineon‑Mitarbeiterinnen zeigen, welche Entscheidungen dahinterstehen, und was dadurch erreicht werden kann: von der Bewerbung im Doppelpack über den Wiedereinstieg in Vollzeit bis zu Familie als Teamarbeit. Madalina Berger verbindet mathematisch‑informatische Tiefe mit agiler Produktentwicklung, Johanna Rössler übersetzt Physik in zukunftsweisende Produktkonzepte und Führung, Aiste Mikula gestaltet als HR‑Business‑Partnerin die Rahmenbedingungen, in denen Teams Leistung entfalten. Gemeinsam machen sie sichtbar, dass internationale Erfahrung, Verantwortung und Verlässlichkeit bei Infineon Austria gelebte Praxis sind – und dass weibliche Talente in der High-Tech-Branche mit einem stimmigen Umfeld richtig Fahrt aufnehmen.

Standortfaktor Vereinbarkeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dabei für Infineon Austria Standortstrategie: In einem internationalen High‑Tech‑Umfeld entscheidet sie mit darüber, ob Unternehmen die besten Köpfe gewinnen und halten können.

Christiana Zenkl, Personalleiterin Infineon Technologies Austria: Talent entfaltet seine Wirkung, wenn Rahmen und Haltung stimmen. Flexible Arbeitsmodelle, verlässliche Betreuungskonzepte, eine Kultur des Miteinanders und attraktive Karriereperspektiven sind kein Selbstzweck – sie machen unsere Teams leistungsfähig und Innovationskraft nachhaltig.“

Aktuelle Analysen der Oesterreichischen Nationalbank (ÖNB) belegen darüber hinaus den ökonomischen Nutzen gelebter Diversität: In einer aktuellen ÖNB‑Studie erhöht ein höherer Frauenanteil im Aufsichtsrat messbar Profitabilität, Marktentwicklung und die nachhaltige Wachstumsrate.

Erfolgsmodell International Day Care Center (IDC)

Ein zentrales Element ist das International Day Care Center (IDC) in Villach. In Kooperation mit der Organisation Sonnenstrahl werden mehrsprachige Kinderbetreuung mit internationalem, zweisprachigem und MINT‑orientiertem Konzept, lange Öffnungszeiten, wenige Schließtage und durchgängige Betreuung für Kinder von 12 Monaten bis zum Schuleintritt angeboten. Insgesamt stehen rund 290 Betreuungsplätze an fünf Standorten in Villach zur Verfügung. Seit Herbst 2025 ergänzen Betriebstageseltern in Graz das Angebot. Für internationale Fachkräftefamilien ist diese Infrastruktur ein klarer Wettbewerbsvorteil.

Karrieren mit Verantwortung: drei Portraits zum Weltfrauentag 2026

Aiste Mikula – Brückenbauerin zwischen Business, Kultur und Familie

Von Litauen über Berlin nach Kärnten: Mit 19 entscheidet sich Aiste Mikula mutig fürs Ausland und studiert Wirtschaftswissenschaften in Berlin – auf Deutsch, nebenbei arbeitend, schnell und gradlinig. Früh kristallisiert sich Personalmanagement als ihr Schwerpunkt und ihre Leidenschaft heraus. Über Stationen im Recruiting kommt sie zu Infineon Austria, zunächst temporär nach Villach. Nach drei Jahren entscheidet sich Aiste Mikula bewusst für Infineon und Kärnten als ihre neue Heimat. Nach der Großstadtluft in Berlin wirkt Kärnten auf Sie zunächst wie ein Kultur‑ und Tempowechsel – kleiner, ländlicher, netzwerkgetrieben. Der zweite „Sprachkurs“ kam vor Ort: Dialekt, Nuancen und Ton: Alltagsdinge, die helfen, Kultur zu verstehen und Beziehungen aufzubauen. „Bevor ich herkam, wusste ich fast nichts über Kärnten, heute finde ich es sensationell.“ Was vom Urbanen blieb ist das internationale Umfeld im Unternehmen; „Die interkulturelle Zusammenarbeit macht bis heute den Reiz aus“, so Aiste Mikula. Privat wird Kärnten zur Heimat: mit Partner, vierjähriger Tochter und dem klaren Wunsch, einen herausfordernden Job und Familie gut unter einen Hut zu bringen.

HR Business Partner – Power & Sensor Systems (PSS)
Seit 2017 unterstützt Aiste Mikula mehrere Organisationseinheiten (u. a. PSS und zentrale Entwicklungsbereiche) bei Infineon in Österreich und verantwortet die generalistische, ganzheitliche HR‑Begleitung von Führungskräften und Teams. Ihr ist wichtig, sichtbar zu sein und ein offenes Ohr für alle zu haben. Ob Talentgewinnung, Entwicklung, Veränderung oder individuelle Anliegen, sie versteht sich als Sparringpartnerin für Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen. In einem dynamischen Umfeld mit wachsenden Anforderungen sorgt sie dafür, dass die Strukturen tragen und Teams erfolgreich arbeiten können.

Vereinbarkeit: System + Team + Haltung
Der Schlüssel für Aiste Mikulas Wiedereinstieg nach der Karenz in Vollzeit: verlässliche Kinderbetreuung im IDC samt langer Öffnungszeiten, einem bilingualen Umfeld und einem herausragenden pädagogisches Konzept. Dazu kommen Gleitzeit auf beiden Seiten und ein funktionierendes Familien‑ und Firmennetz. „Man muss sich trauen und offen kommunizieren. Unterstützung suchen – im Team, in der Familie. Ein Netz, das auffängt, macht vieles leichter.“ Ihr Fazit: Wenn Rahmen und Teamwork stimmen, wächst die Bereitschaft, spontan mehr zu leisten, wenn es die Aufgabe verlangt.

Warum Villach – auch für internationale Familien? Für Aiste Mikula zählt die Kombination aus anspruchsvoller Aufgabe, internationalem Umfeld und verlässlicher Infrastruktur. Das IDC nimmt Eltern organisatorischen Druck, bietet sprachliche Vielfalt und schafft Spielraum, um Beruf und Familie stabil zu organisieren – und viel Freude an beidem zu haben.

Johanna Rössler – Physik, Verantwortung und der Blick fürs Ganze

Von Heidelberg über Australien und die Schweiz nach Österreich: Johanna Rössler hat ihren Weg konsequent entlang von Wissenschaft, Technologie und Anwendung gestaltet. Aufgewachsen in Deutschland, war Naturwissenschaft früh Teil ihres Alltags. Ihr Vater, selbst Physiker, nahm sie schon als Kind mit an Forschungsstätten – darunter ein Schwerionenforschungszentrum, in dem Grundlagenforschung ebenso stattfand wie angewandte Krebstherapie. Physik war für Rössler nie abstrakt, sondern immer wirksam.

Sie studierte Physik mit Schwerpunkt Materialwissenschaften, ergänzt durch internationale Stationen – unter anderem ein Auslandsjahr in Australien. Es folgte die Promotion im Bereich Halbleitertechnologie an einem Forschungsinstitut in München. Parallel begann die Familienphase: Gemeinsam mit ihrem Mann Clemens, ebenfalls Physiker, traf sie früh bewusste Entscheidungen – für Familie und Karriere. Die nächsten Jahre führten das Paar in die Schweiz. Während ihr Mann an der ETH Zürich forschte, arbeitete Johanna Rössler selbst an der ETH an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kommunikation und Technologietransfer. Eine Phase, die sie bis heute prägt: „Ich habe dort gelernt, wie wichtig es ist, Forschung verständlich zu machen – und wie viel Kreativität in Wissenschaft steckt.“

Bewusste Doppelbewerbung – Familie & Karriere gemeinsam denken
Nach sieben Jahren Schweiz entschieden sich Johanna Rössler und ihr Mann gemeinsam für den Schritt in die Industrie – im Doppelpack, mit dem klaren Ziel, beide beruflich wirksam zu sein und stabile Rahmenbedingungen für die Familie zu haben. Gesucht waren ein Unternehmen und Standort, in dem sich beruflicher Anspruch und familiären Alltag optimal verbinden ließ. Die Entscheidung führte sie zu Infineon Technologies Austria nach Villach; kurze Wege und das International Day Care Center (IDC) mit bilingualem MINT‑Konzept und langen Öffnungszeiten wurden zum zentralen Baustein gelingender Vereinbarkeit.

Führen mit Vertrauen
Johanna Rössler startete in der Prozessintegration, wechselte später in die Produktentwicklung und übernahm zunehmend Projekt‑ und Teamverantwortung. Heute arbeitet sie in einer leitenden technischen Funktion, in der es darum geht, neue Konzepte, Simulations‑ und Modellierungsansätze sowie Entwicklungstools voranzubringen. Ihr Führungsansatz: ein offenes, vertrauensvolles Teamumfeld, mit dem Augenmerk auf der Balance zwischen fundamental neuer Entwicklung und der smarten Nutzung von Bestehendem. "Wir sollten nachhaltig und zukunftsorientiert arbeiten”, sagt sie. “Aber auch das Gespür für schnell realisierbare Lösungen schärfen. So können wir auf unserem Weg zu langfristigem Erfolg auch kurzfristige Erfolge feiern."

Arbeiten als Privileg verstehen
Vereinbarkeit versteht Rössler als Ergebnis bewusster Entscheidungen, nicht als Zufall. „Drei Kinder, keine Großeltern in unmittelbarer Nähe und zwei anspruchsvolle Karrieren – das funktioniert nur, weil zentrale Hygienefaktoren stimmen: ein gemeinsamer Arbeitsort, kurze Wege, abgestimmte Arbeitszeiten und eine liebevolle und hoch qualitative Kinderbetreuung in unmittelbarer Nähe“, fasst Johanna Rössler ihr Erfolgskonzept zusammen. „Genau das haben wir in Villach gefunden.“

Heute arbeitet Johanna Rössler wieder Vollzeit – mit dem Bewusstsein, dass die intensive Familienzeit der vergangenen Jahre nicht selbstverständlich war. Ihr Blick nach vorne ist klar und optimistisch: „Arbeiten zu dürfen ist ein Privileg. Diese Perspektive gibt mir Energie – und Lust, weiter Verantwortung zu übernehmen.“

Madalina Berger – Mathematik, Informatik und Karriere als Teamsport

Von Timișoara über Lyon, Linz und Berlin nach Graz: Madalina Berger bringt einen ausgeprägt internationalen Background in ihre Arbeit ein. Aufgewachsen in Rumänien, führte ihr Weg über Frankreich und mehrere Forschungsstationen in Österreich nach Deutschland und wieder retour. Früh prägten sie Mathematik und Informatik – getrieben von der Neugier, Dinge nicht nur anzuwenden, sondern wirklich zu verstehen. „Mich hat Technik immer fasziniert, weil ich verstehen wollte, warum Dinge funktionieren. Diese Neugier hat meine gesamte Laufbahn geprägt: von der Forschung bis in die industrielle Entwicklung“, sagt Berger.

Von der Forschung in die Anwendung
Nach Stationen am Research Institute for Symbolic Computation (RISC) in Hagenberg und am Johann Radon Institute (RICAM) in Linz folgte ein Post‑Doc an der TU Berlin (Institut für Mathematik) mit Fokus auf algorithmische/komputationale Mathematik. Der Schritt in die Industrie war bewusst: dorthin, wo Forschung in reale Anwendungen übersetzt wird. Erste Berufserfahrung sammelte sie als Softwareentwicklerin in der Flugsicherung. Seit 2016 arbeitet Madalina Berger bei Infineon Austria in Graz. Nach mehreren Rollen an der Schnittstelle von Softwareentwicklung, Test und agiler Produktorganisation liegt ihr heutiger Schwerpunkt im Software‑ und Data Engineering. Dort gestaltet sie Digitalisierungsinitiativen mit besonderem Fokus auf Automatisierung und AI‑gestützte Lösungen, um technische Prozesse effizienter, robuster und strukturell weiterzuentwickeln. Ihr Markenzeichen: technisches Tiefenverständnis, Struktur und der Systemblick, wie Tools, Prozesse und Teams zusammenfinden, damit komplexe Produkte zuverlässig funktionieren. „Karriere heißt für mich, Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu schaffen, die wirklich wirken“, beschreibt sie ihren Anspruch.

Vereinbarkeit als Teamsport
Vereinbarkeit versteht Berger als Teamsport – beruflich wie privat. Sie und ihr Mann (ebenfalls bei Infineon, in Führungsposition) teilen Verantwortung bewusst: frühe Abstimmung, klare Prioritäten und gut geplante Phasen – von Karenz über Wiedereinstieg mit 30 Stunden bis zu Reiseplanung und Bring‑/Hol‑Diensten. Ihren beiden Kindern wird so ganz selbstverständlich vermittelt, dass Familie geteilt wird und Karriere beider Elternteile möglich ist.

Zum Alltag sagt sie: Eine klare Morgenroutine und ein visuelles Aufgaben‑Board helfen, fokussiert zu bleiben; Pufferzeiten und kurze Energie‑Stopps (10 Minuten Musik) sichern den Kopf frei – und zwei Nachmittage ohne fixe Aktivitäten sind bewusst Familienzeit.

Ihr Tipp für Working Mums (und Dads): „Man kann vieles haben, aber nicht alles gleichzeitig. Prioritäten phasenweise klarmachen, offen kommunizieren – im Team, zuhause und mit sich selbst. Und sich erlauben, immer wieder nachzujustieren.“

Die Infineon Technologies Austria AG (kurz Infineon Austria) ist ein Tochterunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen für Power-Systems und das Internet der Dinge (IoT). Halbleiter sind essenziell, um die energiebezogenen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und die digitale Transformation mitzugestalten. Mikroelektronik von Infineon treibt die Dekarbonisierung und Digitalisierung voran und ermöglicht wegweisende Lösungen für grüne und effiziente Energie, saubere und sichere Mobilität sowie ein intelligentes und sicheres IoT.

Infineon Austria bündelt die Kompetenzen für Forschung und Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Haupt­sitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz, Innsbruck und Wien. Mit 5.787 Beschäftigten (davon rund 2.500 in Forschung und Entwicklung) aus 80 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 721 Millionen Euro ist Infineon Austria das forschungsstärkste Unternehmen Österreichs.

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria

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Aiste Mikula – Brückenbauerin zwischen Business, Kultur und Familie

Aiste Mikula – Brückenbauerin zwischen Business, Kultur und Familie

Von Litauen über Berlin nach Kärnten: Mit 19 entscheidet sich Aiste Mikula mutig fürs Ausland und studiert Wirtschaftswissenschaften in Berlin – auf Deutsch, nebenbei arbeitend, schnell und gradlinig. Früh kristallisiert sich Personalmanagement als ihr Schwerpunkt und ihre Leidenschaft heraus. Über Stationen im Recruiting kommt sie zu Infineon Austria, zunächst temporär nach Villach. Nach drei Jahren entscheidet sich Aiste Mikula bewusst für Infineon und Kärnten als ihre neue Heimat. Nach der Großstadtluft in Berlin wirkt Kärnten auf Sie zunächst wie ein Kultur und Tempowechsel – kleiner, ländlicher, netzwerkgetrieben. Der zweite „Sprachkurs“ kam vor Ort: Dialekt, Nuancen und Ton: Alltagsdinge, die helfen, Kultur zu verstehen und Beziehungen aufzubauen. „Bevor ich herkam, wusste ich fast nichts über Kärnten, heute finde ich es sensationell.“ Was vom Urbanen blieb ist das internationale Umfeld im Unternehmen; „Die interkulturelle Zusammenarbeit macht bis heute den Reiz aus“, so Aiste Mikula. Privat wird Kärnten zur Heimat: mit Partner, vierjähriger Tochter und dem klaren Wunsch, einen herausfordernden Job und Familie gut unter einen Hut zu bringen.

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Johanna Rössler – Physik, Verantwortung und der Blick fürs Ganze

Johanna Rössler – Physik, Verantwortung und der Blick fürs Ganze

Von Heidelberg über Australien und die Schweiz nach Österreich: Johanna Rössler hat ihren Weg konsequent entlang von Wissenschaft, Technologie und Anwendung gestaltet. Aufgewachsen in Deutschland, war Naturwissenschaft früh Teil ihres Alltags. Ihr Vater, selbst Physiker, nahm sie schon als Kind mit an Forschungsstätten – darunter ein Schwerionenforschungszentrum, in dem Grundlagenforschung ebenso stattfand wie angewandte Krebstherapie. Physik war für Rössler nie abstrakt, sondern immer wirksam. Sie studierte Physik mit Schwerpunkt Materialwissenschaften, ergänzt durch internationale Stationen – unter anderem ein Auslandsjahr in Australien. Es folgte die Promotion im Bereich Halbleitertechnologie an einem Forschungsinstitut in München. Parallel begann die Familienphase: Gemeinsam mit ihrem Mann Clemens, ebenfalls Physiker, traf sie früh bewusste Entscheidungen – für Familie und Karriere. Die nächsten Jahre führten das Paar in die Schweiz. Während ihr Mann an der ETH Zürich forschte, arbeitete Johanna Rössler selbst an der ETH an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kommunikation und Technologietransfer. Eine Phase, die sie bis heute prägt: „Ich habe dort gelernt, wie wichtig es ist, Forschung verständlich zu machen – und wie viel Kreativität in Wissenschaft steckt.“

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Johanna und Clemens Rössler

Johanna und Clemens Rössler

Bewusste Doppelbewerbung – Familie & Karriere gemeinsam denken: Nach sieben Jahren Schweiz entschieden sich Johanna Rössler und ihr Mann gemeinsam für den Schritt in die Industrie – im Doppelpack, mit dem klaren Ziel, beide beruflich wirksam zu sein und stabile Rahmenbedingungen für die Familie zu haben.

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Madalina Berger – Mathematik, Informatik und Karriere als Teamsport

Madalina Berger – Mathematik, Informatik und Karriere als Teamsport

Von Timișoara über Lyon, Linz und Berlin nach Graz: Madalina Berger bringt einen ausgeprägt internationalen Background in ihre Arbeit ein. Aufgewachsen in Rumänien, führte ihr Weg über Frankreich und mehrere Forschungsstationen in Österreich nach Deutschland und wieder retour. Früh prägten sie Mathematik und Informatik – getrieben von der Neugier, Dinge nicht nur anzuwenden, sondern wirklich zu verstehen. „Mich hat Technik immer fasziniert, weil ich verstehen wollte, warum Dinge funktionieren. Diese Neugier hat meine gesamte Laufbahn geprägt: von der Forschung bis in die industrielle Entwicklung“, sagt Berger.

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International Day Care Center (IDC) in Villach

International Day Care Center (IDC) in Villach

In Kooperation mit der Organisation Sonnenstrahl werden im IDC mehrsprachige Kinderbetreuung mit internationalem, MINT-orientiertem Konzept, lange Öffnungszeiten, wenige Schließtage und durchgängige Betreuung für Kinder von 12 Monaten bis zum Schuleintritt angeboten.

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Christiana Zenkl, Personalleiterin Infineon Technologies Austria

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