Lange Nacht der Forschung 2026 | Mikrochips - Unsichtbar, aber unverzichtbar: Infineon Austria öffnet ihre „große Welt der kleinen Dinge“ an den Standorten Linz, Graz und Klagenfurt

Wirtschaftspresse

Apr 16, 2026
  • Infineon Austria zeigt in drei Bundesländern an den drei Standorten Linz, Graz und Klagenfurt, wie Mikrochips das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. 
  • Von sicherer Mobilität zu cleveren Robotern und smarten Gesundheitsgeräten bis hin zum Arbeiten im Reinraum kann an über 20 Stationen geforscht, getestet und gestaunt werden.
  • Mit Kinderworkshops und anschaulichen Demonstrationen wird Technologie für die ganze Familie greifbar.

Linz, Graz, Klagenfurt, 16. April 2026 – Die Lange Nacht der Forschung ist das größte Event für Wissenschaft, Forschung und Innovation in Österreich und findet am 24. April 2026 statt. Mit über 3.000 Programmpunkten in ganz Österreich und bei freiem Eintritt bietet die Veranstaltung Einblicke in die Welt der Technik von heute und morgen. Als forschungsstärkstes Unternehmen Österreichs öffnet Infineon Austria gleich an drei Standorten in Linz, Graz und Klagenfurt die Türen zur großen Welt der sehr kleinen Mikrochips. Ohne sie geht fast nichts, mit ihnen fast alles - ob im Auto, im Zug, in Haushaltsgeräten, im Smartphone bis hin zu Robotern - Mikrochips sind zentrale Schlüsselelemente, die unser Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Von interaktiven Anwendungen bis hin zu speziellen Kinderprogrammen gibt es für jede Altersgruppe etwas zu entdecken.

Linz: Radartechnologie und sicheres Fahren im Auto und im Zug

Bei Infineon in Linz in der Donaufeldstraße können Besucher*innen einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Hochfrequenzlabore der Welt werfen. Im Mittelpunkt steht die Radartechnologie, die Unsichtbares sichtbar macht, etwa in Fahrassistenzsystemen, Einparkhilfen oder Notfallbremssystemen. Für die jüngsten Forscher*innen gibt es zahlreiche Mitmach-Stationen von Fahrten mit kleinen Radar-Spielzeugautos über das Löten von Schaltungen bis hin zum Programmieren von Spielzeug-Zügen. Technik wird hier spielerisch erlebbar gemacht.

Weitere Informationen zu den Stationen: Lange Nacht der Forschung Linz

Graz: Smarte Roboter und exklusive Laborführungen

Infineon in Graz lädt in der Metahofgasse zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Erstmals werden die Türen zum neuen Ultra-Wideband-Labor geöffnet. Ultra-Wideband ist eine Funktechnologie, die Entfernungen und selbst kleinste Bewegungen sehr genau erkennt. So lässt sich zum Beispiel präzise feststellen, ob sich Menschen im Fahrzeug befinden – sogar dann, wenn sie sich kaum bewegen. Das ist entscheidend, um vergessene Kinder im Auto zu erkennen und Unfälle zu vermeiden.

Ein weiteres Highlight ist das Prüflabor, in dem die winzigen Mikrochips intensiv getestet werden, bevor sie in den unzähligen Anwendungen zum Einsatz kommen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auch auf Robotik und digitaler Gesundheit: Smarte Roboter zeigen, wie Digitalisierung den Medizinalltag erleichtert und etwa Diagnosen am Smartphone möglich macht.

Am Lendhafen wartet mit einem E-Kart ein besonderes Highlight: Besucher*innen erfahren, wie elektrische Antriebstechnologie die Mobilität der Zukunft gestaltet und gleichzeitig Ressourcen schont. Ergänzend dazu gibt es um 19:30 Uhr einen Science Talk mit Stefan Rohringer, Leiter der Forschungs- und Entwicklungszentren von Infineon in Österreich, zum Thema „Mobilität der Zukunft: Welche Infrastruktur jetzt noch fehlt“.

Weitere Informationen zu den Stationen: Lange Nacht der Forschung Graz

Klagenfurt: Reinraum-Erlebnis: Supersauber, superklein, superdünn

Im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt gibt es Einblicke, wie Chips gefertigt werden. Besucher*innen können die spezielle Reinraum-Bekleidung der Produktionsmitarbeiter*innen anprobieren, das Gefühl in einer Luftdusche spüren – sie entfernt Staub von Kleidung und Haut – und dabei mehr über die hochpräzisen Abläufe in einem Reinraum erfahren. Dort werden hauchdünne Chips produziert, die bis zu viermal dünner sind als ein menschliches Haar. Verschiedene Ausstellungsstücke verdeutlichen, wie die Chips im Auto oder in einer immer vernetzteren Welt, dem Internet der Dinge, zum Einsatz kommen.

Die Teilnahme von Infineon Austria an der Langen Nacht der Forschung 2026 bietet allen Besucher*innen die einzigartige Gelegenheit, Technologie und Innovation hautnah zu erleben und in die Welt der Mikroelektronik einzutauchen – im Alltag unsichtbar, aber nicht mehr wegzudenken.

Weitere Informationen zu den Stationen: Lange Nacht der Forschung Klagenfurt

Die Lange Nacht der Forschung 2026

Freitag, 24. April 2026 von 17 bis 23 Uhr, Eintritt: frei

Infineon in Graz - Metahofgasse 16, Innenhof, 8020 Graz
Infineon in Linz - Donaufeldstraße 5, 4040 Linz
Infineon in Klagenfurt - Lakeside B11, 1. OG, 9020 Klagenfurt

Alle weiteren Informationen und Details zur Langen Nacht der Forschung 2026 sowie das Programm sind auf https://langenachtderforschung.at/ verfügbar.

Die Infineon Technologies Austria AG (kurz Infineon Austria) ist ein Tochterunternehmen der Infineon Technologies AG, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiterlösungen für Power-Systems und das Internet der Dinge (IoT). Halbleiter sind essenziell, um die energiebezogenen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern und die digitale Transformation mitzugestalten. Mikroelektronik von Infineon treibt die Dekarbonisierung und Digitalisierung voran und ermöglicht wegweisende Lösungen für grüne und effiziente Energie, saubere und sichere Mobilität sowie ein intelligentes und sicheres IoT.

Infineon Austria bündelt die Kompetenzen für Forschung und Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz, Innsbruck und Wien. Mit 5.787 Beschäftigten (davon rund 2.500 in Forschung und Entwicklung) aus 80 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2025 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 721 Millionen Euro ist Infineon Austria das forschungsstärkste Unternehmen Österreichs.

Weitere Informationen unter: www.infineon.com/austria

Pressefotos

Infineon Linz: Löten kleiner Schaltungen

Infineon Linz: Löten kleiner Schaltungen

Für die jüngsten Forscher*innen gibt es zahlreiche Mitmach-Stationen wie zum Beispiel das Löten von Schaltungen. Copyright: Infineon

JPEG

1920x1080 px

Herunterladen
Infineon Graz: Smarte Roboter

Infineon Graz: Smarte Roboter

Smarte Roboter zeigen, wie Digitalisierung den Medizinalltag erleichtert und etwa Diagnosen am Smartphone möglich macht. Copyright: Infineon

JPEG

1920x1080 px

Herunterladen
Infineon Klagenfurt: Kleinste Mikrochips

Infineon Klagenfurt: Kleinste Mikrochips

Chips, die bis zu viermal dünner sind als ein menschliches Haar. Copyright: Infineon

JPEG

950x534 px

Herunterladen
avatar

Birgit Rader-Brunner

Österreich

+43 5 1777 17178

E-Mail senden