„Lehre & Studium“ wieder am Start: Kombination von Praxis und Studium

Presseinformation der Partner des Modells "Lehre und Studium" mit Statements und Fotos der Infineon Pionier*innen in diesem Lehrmodell am Textende.

22.06.2022 | Wirtschaftspresse

Bereits im Wintersemester 2020/21 startete der erste Jahrgang von „Lehre & Studium“ an der FH Kärnten. Eine neu entwickelte Doppellehre für das Berufsbild „Prozesstechnik + Elektrotechnik: Anlagen- und Betriebstechnik“ richtet sich speziell an Maturant*innen der AHS und BHS, die FH Kärnten bietet mit dem Studiengang „Systems Engineering“ parallel dazu ein berufsbegleitendes Studium an. Mit an Bord sind Infineon Technologies Austria AG, Flex, RHI Magnesita, die Berufsschule Villach sowie die GPS – Lehrwerkstätte und die FH Kärnten.

Zwei Abschlüsse: Lehre und Bachelor

In vielen Branchen steigen die Anforderungen an die Qualifikation von Bewerbern. Komplexe Industrieanlagen, die nach professioneller Betreuung, Programmierung und Wartung verlangen, gehen einher mit einem erhöhten Bedarf nach qualifizierten Fachkräften. Mit dem Ausbildungsmodell „Lehre und Studium“ stehen Auszubildenden nun ein attraktiver Arbeitsplatz in einem Industriebetrieb, zwei Lehrabschlüsse und ein Bachelortitel in Aussicht.„Der große Vorteil für mich ist, zwei Abschlüsse zu kombinieren. So kann ich sowohl die theoretischen Rahmenbedingungen erlernen als auch das Gelernte im Unternehmen direkt in die Praxis umsetzen. Dieser Mix gefällt mir besonders“, sagt Martin Schrott, Lehrling bei FLEX mit Lehre und Studium.

Angebot für Maturant*innen 

Die Kombination aus Lehre und dem berufsbegleitendem Bachelorstudium ‚Systems Engineering‘ an der FH Kärnten spricht vor allem Maturant*innen an, die nach der Matura eine Lehre absolvieren möchten und sich zusätzlich für ein Studium interessieren. Wolfgang Werth, Studiengangsleiter von Systems Engineering an der FH Kärnten: „Während im Studium die theoretischen und konzeptionellen Kompetenzen erarbeitet werden, fokussiert die betriebliche Ausbildung auf den Erwerb von praktischen und handwerklichen Kenntnissen. Dank der Mitinitiierung der Fachberufsschule Villach, der GPS – Lehrwerkstätte und der Industriebetriebe Flex, Infineon Technologies Austria und RHI Magnesita konnte dieses Konzept erfolgreich umgesetzt werden.“

Abwanderung und Fachkräftemangel entgegenwirken

Mit dem Ausbildungsmodell von „Lehre und Studium“ wird Kärnten als Standort für junge Menschen noch attraktiver und wirkt auch der Abwanderung sowie dem Fachkräftemangel entgegen. Am Infineon-Standort in Villach befindet sich eine der modernsten Chipfabriken. Die Mikrochips sind weltweit hochgefragt und finden sich in Solar- und Windenergieanlagen, E-Autos oder E-Bikes genauso wie in Smartphones. Thomas Reisinger Vorstand für Operations bei Infineon Technologies Austria: „Unsere digital vernetzten Fertigungssysteme brauchen bestens ausgebildete Fachkräfte, die sie bedienen, warten und programmieren können. Wir bieten den jungen Menschen in der Region ein fundiertes Hightech-Wissen, viele Karrierechancen und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Wert. Unsere Erfahrungen mit dem Modell ‚Lehre und Studium‘ sind außerordentlich gut, daher wollen wir sechs weitere Technik-Talente, insbesondere auch Frauen für uns gewinnen.“

Derzeit absolvieren bei Infineon sechs Lehrlinge die Ausbildung „Lehre und Studium“, davon drei junge Frauen. „Die Ausbildung ist abwechslungsreich und intensiv. Man lernt viel, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ich schätze die Teamarbeit und die Einblicke in die Arbeits- und Ausbildungsweise eines internationalen Konzerns mit vielen Karrierechancen. Neben dem technischen Interesse braucht es auch Ausdauer, Organisationstalent und die Freude, immer Neues zu lernen“, erklärt Fabienne Winkler, Lehrling bei Infineon Technologies Austria mit Lehre und Studium.

Neue Berufe durch Digitalisierung

Durch die Digitalisierung entstehen völlig neue Berufsbilder in der Industrie. Das Modell„Lehre und Studium“ orientiert sich an den Bedürfnissen der Unternehmen und bietet einer jungen Generation berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten im technischen Bereich. Aleksandar Karanfilov, Lehrling Prozesstechnik / Anlagen- und Betriebstechnik, RHI Magnesita: „Die Kombination aus Beruf und Seite 2 von 2 Studium hat mich gereizt, mich für ‚Lehre und Studium‘ zu bewerben. Und ich habe es noch nie bereut. Wo sonst hat man einen sicheren Job und die Chance zu studieren? Dabei ist das Zusammenspiel von Theorie und Praxis für mich von unschätzbarem Wert: an einem Tag lerne ich und am nächsten Tag setze ich das Gelernte direkt um. Wenn man Ehrgeiz und Motivation mitbringt, ist dieses Programm eine großartige Chance.“ Dieses effektive Ausbildungsmodell trägt durch den Mix aus Praxis und Studium zur Standortsicherung von Betrieben bei und hilft den Mitarbeiterbedarf der Industrie künftig zu decken. Sigrid Heinzle, Head of People & Culture Europe/CIS/Turkey bei RHI Magnesita:„Nach 24 Monaten Erfahrung können wir guten Gewissens sagen: Das Projekt ‚Lehre und Studium‘ ist eine großartige Chance sowohl für Lehrlinge als auch für Unternehmen. Es hat unseren Horizont erweitert. Wir sehen, dass die Lehrlinge im Alter bis 35 Jahre das Team der sonst sehr jungen Lehrlinge ungemein bereichern. Die TeilnehmerInnen von ‚Lehre und Studium‘ bringen sehr viel Engagement und Wille mit, die man bei einer 6-Tage Woche - bestehend aus 5 Tagen im Werk und 1 Tag an der FH Kärnten - auch braucht. Wir wollen nun noch das Pensum an notwendiger Praxis in unseren Werken treffsicher anpassen und freuen uns so im Herbst in das 3. Jahr von „Lehre und Studium“ zu starten.“

Neue Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt wie in Anlagen- und Betriebstechnik sowie bessere Aufstiegschancen im Unternehmen steigern die Attraktivität einer Doppellehre.„Die Lehre mit Studium schafft ideale Voraussetzungen, um unsere Lehrlinge auf die sich ständig verändernde Arbeitswelt vorzubereiten. Für uns bei Flex hat es sich als optimales Modell herausgestellt, um Nachwuchstalente zu fördern und ihnen die besten Möglichkeiten zu bieten, da sie das Unternehmen und Tätigkeitsfeld bereits während der Ausbildung kennenlernen. Herausforderungen können in der Praxis ideal gelöst werden, da zu Grunde liegende theoretische Aspekte im Rahmen des Studiums vertieft werden“, ist René Wallner, Leiter des Ausbildungszentrums bei FLEX, überzeugt. Die Verknüpfung mit einem Studium an der Hochschule und der Lehre in einem Unternehmen bringt klare Vorteile mit sich: „Durch die Kombination von Studium und Lehre hat man Ansprechpartner sowohl im Rahmen des Studiums als auch Mentoren im Unternehmen, die einem bei den unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen zur Seite stehen“, zeigt sich Elisabeth Bretis, Lehrling bei FLEX, über die gute Zusammenarbeit mit der FH Kärnten und Flex dankbar.

Fast Facts:

Dauer der Ausbildung:

• Doppellehre verkürzt auf 3 Jahre
• Bachelorstudium an der FH Kärnten (Campus Villach) kann parallel zur Lehre absolviert werden

Aufwand pro Woche:

• 4 Tage Lehre (im Unternehmen bzw. Berufsschule)
• 2 Tage Studium an der FH Kärnten

Bewerbungsprocedere:

1. Bewerbung für eine Lehrstelle in einem Unternehmen, das den Lehrberuf Prozesstechnik + Elektrotechnik: Anlagen- und Betriebstechnik“ anbietet
2. Nach erfolgter Zusage für die Lehrstelle Bewerbung an der FH Kärnten für das berufsbegleitende Bachelorstudium „Systems Engineering“
3. Durchlauf Aufnahmeverfahren an der FH Kärnten 4. Studienbeginn Mitte September 2022 

Weitere Links:

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, eines weltweit führenden Anbieters von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen im Internet der Dinge.

Infineon Austria bündelt die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Haupt­sitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit 4.820 Beschäftigten (davon 2.100 in Forschung & Entwicklung) aus 73 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2021 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 516 Millionen Euro ist Infineon Austria eines der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

Pressefotos

  • Bei Infineon in Villach absolvieren derzeit sechs Lehrlinge die Ausbildung „Lehre und Studium“, davon drei junge Frauen. ©Infineon
    Bei Infineon in Villach absolvieren derzeit sechs Lehrlinge die Ausbildung „Lehre und Studium“, davon drei junge Frauen. ©Infineon
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  • Die Partner im Modell "Lehre & Studium" v.l.n.r.:  Thomas Petschnig (GPS Lehrwerkstätte), Alfred Madrutter (Berufsschule Villach), zwei Lehrlinge, Sigrid Heinzle (RHI), Ulla  Birnbacher und Wolfgang Wert (beide FH), Thomas Reisinger (Infineon Austria), Rene Wallner (Flex)  ©Infineon
    Die Partner im Modell "Lehre & Studium" v.l.n.r.: Thomas Petschnig (GPS Lehrwerkstätte), Alfred Madrutter (Berufsschule Villach), zwei Lehrlinge, Sigrid Heinzle (RHI), Ulla Birnbacher und Wolfgang Wert (beide FH), Thomas Reisinger (Infineon Austria), Rene Wallner (Flex) ©Infineon
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  • Thomas Reisinger, Vorstand für Operations Infineon Technologies Austria AG: „Unsere digital vernetzten Fertigungssysteme brauchen bestens ausgebildete Fachkräfte, die sie bedienen, warten und programmieren können. Wir bieten den jungen Menschen in der Region ein fundiertes Hightech-Wissen, viele Karrierechancen und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Wert. Unsere Erfahrungen mit dem Modell ‚Lehre und Studium‘ sind außerordentlich gut, daher wollen wir sechs weitere Technik-Talente, insbesondere auch Frauen für uns gewinnen.“ ©Infineon
    Thomas Reisinger, Vorstand für Operations Infineon Technologies Austria AG: „Unsere digital vernetzten Fertigungssysteme brauchen bestens ausgebildete Fachkräfte, die sie bedienen, warten und programmieren können. Wir bieten den jungen Menschen in der Region ein fundiertes Hightech-Wissen, viele Karrierechancen und eine Aufgabe mit gesellschaftlichem Wert. Unsere Erfahrungen mit dem Modell ‚Lehre und Studium‘ sind außerordentlich gut, daher wollen wir sechs weitere Technik-Talente, insbesondere auch Frauen für uns gewinnen.“ ©Infineon
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  • Fabienne Winkler, Lehrling Infineon Technologies Austria AG, Matura am Peraugymnasium in Villach: „Die Ausbildung ist abwechslungsreich und intensiv. Man lernt viel, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ich schätze die Teamarbeit und die Einblicke in die Arbeits-und Ausbildungsweise eines internationalen Konzerns mit vielen Karrierechancen. Neben dem technischen Interesse braucht es auch Ausdauer, Organisationstalent und die Freude immer Neues zu lernen.“ ©Infineon
    Fabienne Winkler, Lehrling Infineon Technologies Austria AG, Matura am Peraugymnasium in Villach: „Die Ausbildung ist abwechslungsreich und intensiv. Man lernt viel, nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Ich schätze die Teamarbeit und die Einblicke in die Arbeits-und Ausbildungsweise eines internationalen Konzerns mit vielen Karrierechancen. Neben dem technischen Interesse braucht es auch Ausdauer, Organisationstalent und die Freude immer Neues zu lernen.“ ©Infineon
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  • Julian Apriessnig, Lehrling Infineon Austria AG:  „Im Betrieb und in meiner Abteilung habe ich mich sehr gut eingelebt. Die Lehre ist wirklich ‚lehrreich‘ und speziell in Prüfungszeiten auch wirklich fordernd. Ich habe die Matura am Gymnasium St. Martin in Villach und kann jetzt mit dieser Ausbildung ideal die Praxisarbeit mit theoretischem Wissen verbinden. Ich bin bei regelmäßigen Wartungsarbeiten oder dem Wechsel von Verbrauchsmaterialien dabei und auch das Konstruieren von z.B. einer Halterung, ist ein Teil meines Aufgabengebietes. Neben mathematischen Verständnis und der Freude an der digitalen Computerarbeit ist auch ein gutes Zeitmanagement gefragt!“ ©Infineon
    Julian Apriessnig, Lehrling Infineon Austria AG: „Im Betrieb und in meiner Abteilung habe ich mich sehr gut eingelebt. Die Lehre ist wirklich ‚lehrreich‘ und speziell in Prüfungszeiten auch wirklich fordernd. Ich habe die Matura am Gymnasium St. Martin in Villach und kann jetzt mit dieser Ausbildung ideal die Praxisarbeit mit theoretischem Wissen verbinden. Ich bin bei regelmäßigen Wartungsarbeiten oder dem Wechsel von Verbrauchsmaterialien dabei und auch das Konstruieren von z.B. einer Halterung, ist ein Teil meines Aufgabengebietes. Neben mathematischen Verständnis und der Freude an der digitalen Computerarbeit ist auch ein gutes Zeitmanagement gefragt!“ ©Infineon
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  • Daniela Lagger, Lehrling Infineon Technologies Austria AG, hat ihre Matura an der HBLA Pitzelstätten absolviert:   „Die Möglichkeit eine Lehre in Kombination mit einem Studium zu absolvieren, fasziniert mich heute noch gleich wie am ersten Tag. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir lernen in der betriebseigenen Lehrwerkstatt alles über Elektro-, Zerspannungstechnik oder das Programmieren, um die speziellen Anlagen, die für die Waferproduktion essenziell sind, bestens Instandhalten zu können. Und wenn etwas nicht gleich klappt - mit dem Zusammenhalt und der Unterstützung der Kolleg*innen und der Firma ist alles zu bewältigen und zu schaffen! Das Arbeitsklima ist perfekt.“
    Daniela Lagger, Lehrling Infineon Technologies Austria AG, hat ihre Matura an der HBLA Pitzelstätten absolviert: „Die Möglichkeit eine Lehre in Kombination mit einem Studium zu absolvieren, fasziniert mich heute noch gleich wie am ersten Tag. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Wir lernen in der betriebseigenen Lehrwerkstatt alles über Elektro-, Zerspannungstechnik oder das Programmieren, um die speziellen Anlagen, die für die Waferproduktion essenziell sind, bestens Instandhalten zu können. Und wenn etwas nicht gleich klappt - mit dem Zusammenhalt und der Unterstützung der Kolleg*innen und der Firma ist alles zu bewältigen und zu schaffen! Das Arbeitsklima ist perfekt.“
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  • Pascal Dittrich, Lehrling Infineon Austria AG:  „Bis jetzt läuft es sehr gut. Mit meiner Matura an der HLW-Hermagor wurde ich bestens aufgenommen und lerne jeden Tag dazu, denn jeder Tag ist anders. Wir arbeiten an Anlagen der jeweiligen Abteilung, warten und reparieren sie, helfen Fehler zu finden und beheben sie auch. Beim Studium sind wir jetzt im Endspurt für das 4. Semester. Mein Ziel ist es, nach dem Bachelor noch den Master anzuhängen. Wichtig ist es, neben der Freude an Technik auch Fleiß, Ausdauer und den Mut an Herausforderungen zu wachsen, mitzubringen.“ ©Infineon
    Pascal Dittrich, Lehrling Infineon Austria AG: „Bis jetzt läuft es sehr gut. Mit meiner Matura an der HLW-Hermagor wurde ich bestens aufgenommen und lerne jeden Tag dazu, denn jeder Tag ist anders. Wir arbeiten an Anlagen der jeweiligen Abteilung, warten und reparieren sie, helfen Fehler zu finden und beheben sie auch. Beim Studium sind wir jetzt im Endspurt für das 4. Semester. Mein Ziel ist es, nach dem Bachelor noch den Master anzuhängen. Wichtig ist es, neben der Freude an Technik auch Fleiß, Ausdauer und den Mut an Herausforderungen zu wachsen, mitzubringen.“ ©Infineon
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  •  Chiara Egarter, Lehrling, Infineon Technologies Austria AG mit Matura vom BRG St. Martin/Villach:  „Die Ausbildung ist spannend, aber auch fordernd, speziell zu den Prüfungszeiten an der FH. Bei Infineon arbeiten wir mit hochmodernen Anlagen, die völlig neue, kreative Lösungen fordern. Für mich ist dieses ‚über den Tellerrand schauen‘ und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Menschen nicht nur eine fachliche, sondern auch eine persönliche Weiterbildung. Ich möchte mich selbst und meine Fähigkeiten ständig weiterentwickeln und wissenstechnisch niemals stillstehen, dass macht den Job in der Technik auch so interessant. Dafür ist Infineon in meinen Augen mehr als geeignet.“ ©Infineon
    Chiara Egarter, Lehrling, Infineon Technologies Austria AG mit Matura vom BRG St. Martin/Villach: „Die Ausbildung ist spannend, aber auch fordernd, speziell zu den Prüfungszeiten an der FH. Bei Infineon arbeiten wir mit hochmodernen Anlagen, die völlig neue, kreative Lösungen fordern. Für mich ist dieses ‚über den Tellerrand schauen‘ und die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Menschen nicht nur eine fachliche, sondern auch eine persönliche Weiterbildung. Ich möchte mich selbst und meine Fähigkeiten ständig weiterentwickeln und wissenstechnisch niemals stillstehen, dass macht den Job in der Technik auch so interessant. Dafür ist Infineon in meinen Augen mehr als geeignet.“ ©Infineon
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  • Philipp Kantor, Lehrling Infineon Technologies Austria AG  „Das Modell ‚Lehre und Studium‘ ist durchaus fordernd, aber es motiviert enorm einen zukunfts- und krisensicheren Job zu haben. Gefragt sind neben dem technischen Verständnis eine hohe Motivation, die notwendige Portion Ehrgeiz als auch ein gutes Zeitmanagement. Die flexiblen Arbeitszeitmodelle bei Infineon helfen hier, um Studium und Privatleben - das natürlich auch nicht fehlen darf - gut zu vereinbaren. Nach der Ausbildung würde ich gerne bleiben und eventuell die Chance für einen Auslandsaufenthalt innerhalb des weltweit tätigen Infineon-Konzerns nutzen.“
    Philipp Kantor, Lehrling Infineon Technologies Austria AG „Das Modell ‚Lehre und Studium‘ ist durchaus fordernd, aber es motiviert enorm einen zukunfts- und krisensicheren Job zu haben. Gefragt sind neben dem technischen Verständnis eine hohe Motivation, die notwendige Portion Ehrgeiz als auch ein gutes Zeitmanagement. Die flexiblen Arbeitszeitmodelle bei Infineon helfen hier, um Studium und Privatleben - das natürlich auch nicht fehlen darf - gut zu vereinbaren. Nach der Ausbildung würde ich gerne bleiben und eventuell die Chance für einen Auslandsaufenthalt innerhalb des weltweit tätigen Infineon-Konzerns nutzen.“
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