Einfach sicher unterwegs - Handytickets und der Nahverkehr der Zukunft

Siebeneinhalb Milliarden Menschen leben heute auf der Welt. 2030 werden es mehr als acht, 2050 nahezu zehn Milliarden sein, so eine Studie der Vereinten Nationen. Und: Die Menschen ziehen zunehmend in die Städte und großen Metropolregionen. Berufliche Perspektiven sowie ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot locken viele an. Schon heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, 2030 werden es bereits 60 Prozent sein. Es wird zunehmend enger. Um dennoch frei und mobil zu bleiben, ist in der Stadtentwicklung vor allem eines wichtig: ein zukunftsfähiger öffentlicher Nahverkehr mit smarter Ticketauswahl und digitalen Bezahlmöglichkeiten.

Digitalisierung unseres Alltags

Die Nachfrage im Online-Handel steigt zunehmend. Besonders gerne kaufen wir dabei via Smartphone und Tablet ein.

Die Digitalisierung zieht sich zunehmend durch unseren Alltag und zahlreiche Routine-Aufgaben. Wir mögen es komfortabel und verlagern unser Leben zunehmend in die digitale Welt: Der Newsletter landet morgens auf dem Tablet, das Mittagessen bestellen und bezahlen wir online. Push-Nachrichten auf dem Smartphone informieren uns währenddessen über Stau und Behinderungen auf dem Weg nach Hause. Auch Fahrscheine für U-Bahn und Tram lösen wir über die App.

Im Herzen dieser Entwicklung befinden sich Smartphones, Tablets und Wearables als Schnittstelle zwischen der digitalen Welt und uns. Mithilfe sogenannter mobiler Endgeräte erhalten und teilen wir Informationen und erlangen Zugang zu verschiedensten Dienstleistungen. Dabei zeichnet sich zunehmend ein ganz bestimmter Trend ab: Vorbei werden bald die Zeiten sein, in denen wir unseren Geldbeutel mit verschiedensten Karten und Tickets füllen. „Alles in einem“ oder „Multiapplikation“ lautet das Stichwort. Wir bezahlen alle Dienstleistungen wie die Fahrt mit der U-Bahn oder den Coffee-to-go mit einer einzigen Smart Card oder dem Smartphone. Zugleich erhalten wir damit Zugang zum Bürogebäude.

Was bedeutet Multiapplikation?

Was bedeutet Multiapplikation?

Ticket-Systeme werden zunehmend mit anderen Diensten kombiniert. Wir bezahlen so mit derselben Karte oder Smartphone-App auch Kleinbeträge und weisen uns aus. Zugleich können wir Treuepunkte sammeln oder erhalten Zugang zu Gebäuden – etwa dem Bürogebäude. Immer stärker kombinieren Handel, Banken und Behörden mehrere Anwendungen auf dem Smartphone. Dieser Trend hin zur Multiapplikation macht viele Angebote attraktiver. Doch nur wenn Anbieter sichere, offene und flexible Systeme einsetzen, überzeugen sie langfristig von ihrer Leistung.

Neben Bus und Bahn erfreut sich vor allem Carsharing zunehmender Beliebtheit im Stadtverkehr.

Neue digitale Bezahlmittel

Der öffentliche Nahverkehr ist von besonderer Bedeutung, um Städte attraktiv und lebenswert zu machen. Moderne Technologien tragen dazu bei, die zunehmend komplexeren Anforderungen zu bewältigen. Wir suchen heute mehr denn je eine komfortable Mobilität, die über das altbewährte Angebot von Bus und Bahn hinausgeht. Carsharing-Angebote und ein Fahrradverleih an viel frequentierten Stationen erweitern die Möglichkeit zu jeder Zeit mobil zu bleiben. Es liegt an den Anbietern sämtliche Konzepte zu vereinen und zugleich attraktive und vielfältige Bezahlmittel zu unterstützen.

Handytickets ersetzen zunehmend neben Eintrittskarten für Sport- und Kulturevents auch Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr. Auch im Flug- und Fernverkehr kommt vermehrt die NFC-Technologie zum Einsatz. Elektronische Informationen werden dabei vom Smartphone oder Wearable ausgelesen, übermittelt und verifiziert. Während die Entwicklung der Near Field Communication in den vergangenen Jahren eher langsam voranging, ist heute ein klarer Trend in diese Richtung zu erkennen. Wenn auch die USA bisher hinter den Erwartungen blieben, kommt NFC schon heute in Europa und Asien vielfach zum Einsatz. Besonders in Japan und Südkorea bezahlt man gerne auf die neue Art: kontaktlos.

U-Bahn, Bus, Event und Job: Mithilfe smarter Ticket- und Authentifizierungslösungen bleiben Menschen in großen Metropolregionen flexibel und mobil.
Die wichtigsten Fakten zu kontaktlosem Bezahlen …

Die wichtigsten Fakten zu kontaktlosem Bezahlen

Das digitale Zeitalter revolutioniert die Art, wie wir bezahlen: Das Wachstum im Online-Handel und mobiler Apps treiben die Nachfrage nach mobilen Bezahlmöglichkeiten stark voran. Vor allem in Ballungsräumen ist schnelles und komfortables Bezahlen von zentraler Bedeutung. Das Bezahlen mit Smartphones, Wearables oder Kontaktloskarten wird das Bargeld zunehmend ersetzen. Bereits 2020 werden mehr als 60 Prozent der Transaktionen auf Kontaktlos-Technologien wie NFC basieren. Neben dem Handel betrifft dieser Trend allen voran den öffentlichen Nahverkehr. Überall auf der Welt rüsten Verkehrsgesellschaften ihre Systeme auf standardisierte kontaktlose Fahrscheinangebote um. Zutritt zu Bus und Bahn wird so für jeden vereinfacht. Man spricht von „Bezahlen im Vorbeigehen“ - ohne Aufladen eines Geldbetrags, ohne PIN-Eingabe, ohne Berührung.

Doch mobiles Bezahlen kann - wenn es unzureichend geschützt wird – zu einem Einfallstor für Kriminelle werden. Deshalb bietet Infineon eine breite Auswahl an Chips, die mobiles Bezahlen via Smartphone und Kontaktloskarte sicherer und zugleich zuverlässiger und schneller machen

Erfahren Sie mehr über mobiles Bezahlen

Je jünger, desto häufiger greifen wir auf den öffentlichen Nahverkehr zurück. Die meisten unter 30-Jährigen nutzen fast täglich Bus und Bahn.

Was für die Zukunft wichtig ist

Ein vielfältiges und anpassbares Ticket-System ist für den Nahverkehr der Zukunft von großer Bedeutung. Anbieter müssen stets sicherstellen, dass sie auch neue Smart Cards und Mobilgeräte unterstützen. Mit hauseigenen Ticket-Systemen können dies die Verkehrsgesellschaften kaum leisten. Es ist schlicht zu kompliziert und zu teuer. Um auch in Zukunft anpassungsfähig zu bleiben, ist es daher wichtig sogenannte offene Standards zu etablieren. Diese können von vielen Verkehrsgesellschaften gemeinsam genutzt und somit effizienter weiterentwickelt werden. Darum setzt Infineon auf die Entwicklung smarter Mobilitätslösungen, die auf offenen Standards basieren. Denn zukunftsorientiert können nur jene Verkehrsgesellschaften arbeiten, deren Ticket-System flexibel und zugleich auch sicher ist.

Warum ist Sicherheit so wichtig?

Warum ist Sicherheit so wichtig?

Vernetzte, multifunktionale Mobilgeräte und neue Services machen Transaktionen annehmlicher und schneller. Sie öffnen aber zugleich Einfallstore für unautorisierten Zugang zu Bankkonten, Geschäfts- und Nutzerdaten. Daher steht Sicherheit bei mobilen Anwendungen an oberster Stelle. Schon der Übergang von Karten mit Magnetstreifen zu Smart Cards mit Chips zeigt wie Missbrauch erfolgreich reduziert werden kann. Jede zweite solcher Bezahlkarten weltweit enthält heute zertifizierte Chips von Infineon. Diese schützen Nutzerdaten und Transaktionen vor unautorisiertem Zugang sowie Manipulation.

Als Mitglied der OSPT (Open Standard for Public Transportation) Alliance setzt sich Infineon auch für mehr Sicherheit im öffentlichen Verkehr ein. Denn mit CIPURSE™ hat die Allianz einen offenen Standard entwickelt, der Handytickets und Zugangskontrollen sicherer macht. Die eingesetzten Algorithmen erfüllen sehr hohe Sicherheitsansprüche. Auch Regierungen und Flughäfen verwenden diese Algorithmen, um den Zugang zu geheimen Informationen bzw. sensiblen Bereichen zu schützen. Drei Flughäfen der Korea Airport Corporation vertrauen derzeit bereits auf Sicherheits-Chips von Infineon. Elektronische Zugangskontrollen lesen die Mitarbeiterausweise aus und gewähren nur autorisiertem Flughafenpersonal Zutritt.

Entdecken Sie die weltweit führenden Sicherheitslösungen

Unterwegs in Barcelona

Ein neues Ticket-System für den Ballungsraum

Barcelona, Spanien, Freitagmorgen, 8:45 Uhr: Linda Torres, 22, stammt ursprünglich aus Vilafranca del Penedès, etwa eine Stunde von Barcelona entfernt. Sie studiert an der Universitat de Barcelona Betriebswirtschaft im 3. Semester und ist gerade auf dem Weg zur Vorlesung. Mal wieder geht es an der Metro-Station nur schleppend voran. So verpasst sie ihre Bahn.  „Hi Angela, halt mir doch bitte einen Platz neben dir frei, komme 10 Minuten später.“ Mit einem Auge stets auf dem Smartphone antwortet ihre beste Freundin Angela prompt: „Klar mach ich! Übrigens: Heute Nachmittag schon was vor? Wollte noch mit den deutschen Austauschstudenten in den Park Güell.“ Warum nicht: „Gerne. Bin nach der Vorlesung noch im Statistik-Seminar. Lass uns dann einfach an der Metro Vallcarca treffen. Aber das können wir ja gleich nochmal besprechen!“

Der öffentliche Nahverkehr ist in Barcelona gut ausgebaut und verfügt über ein vielfältiges Angebot an Metro-Linien, Tram-Bahnen, Bussen und Zügen des Nah- und Fernverkehrs. Als zweitgrößte Metropolregion Spaniens und starker Wirtschaftsstandort zieht die Stadt zunehmend mehr Menschen an. Mehr Menschen, die einen zeitgemäßen Anspruch an Mobilität stellen. Langes Anstehen am Drehkreuz zur Rush Hour und Zeittotschlagen im Stau zählen nicht dazu. Daher rüstet sich Barcelona schon heute für die Anforderungen von morgen.

Mehr Komfort für fünf Millionen Menschen

„Das sind Michael und Lukas! Und das ist Linda.“ Nach dem Seminar mit der Metro an der abgemachten Station angekommen, stellt Angela alle einander vor. Es ist ein herrlich warmer Tag, der Spaziergang völlig entspannt, der Ausblick über die Stadt grandios. „Wow!“, äußert sich Lukas begeistert. Barcelona ist wahrlich eine bildhübsche Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Bars und nicht zuletzt dem Strand. Während alle den Ausblick genießen, blickt Linda auf ihr Smartphone und scrollt mal eben durch die Lokalnachrichten: Die Verkehrsgesellschaft ATM (Autoritat del Transport Metropolità) plant umfangreiche Anpassungen im Ticket-System. Was Linda erst nur als Randnotiz wahrnimmt soll noch 2018 das Leben vieler Einwohner der Stadt einfacher machen.

Um dem Bevölkerungswachstum standzuhalten und für die Zukunft gerüstet zu sein, wird die ATM – beginnend mit der Flughafenlinie – ihr Ticket-System umfassend modernisieren. „T-Mobilitat“ nennt sich das Vorhaben. Tickets werden dann per App und Smart Card mit einem „Alles in einem“-Angebot erhältlich sein. Die Metro, die gebührenpflichtige Stadtautobahn sowie Bus, Fahrradverleih und Parkhäuser werden so mit nur einer Smart Card oder dem Smartphone zugänglich. Die ATM kann schrittweise und nathlos zum neuen Ticket-System übergehen. Dadurch bleibt die Verkehrsgesellschaft nicht nur flexibel, sondern spart auch Kosten. Den fünf Millionen Menschen im Einzugsgebiet der Stadt bringt das neue Ticket-System mehr Komfort im Alltag und eine breite Auswahl elektronischer Bezahlmöglichkeiten.

Bustickets als Sozialleistung

Mobil im Alter

Angarsk, Russland, Freitagnachmittag, 17:10 Uhr: Sergej Iwanow, 71 Jahre alt, wohnt schon seit seiner Lehre zum Tischler in jungen Jahren in der schmucken Kleinstadt. Er hat zwei Söhne und vier Enkelkinder. Die jüngste, Aleksandra, ist zehn und geht einige Straßen vom Elternhaus entfernt in eine Ganztagsschule. Ihre Eltern sind beide voll berufstätig und kommen nur selten vor 19 Uhr nach Hause. So kommt es, dass Sergej häufig auf die Kleine aufpasst bis die Eltern nach Hause kommen. Führerschein hat er keinen. Gerne nutzt er hingegen das öffentliche Bussystem der Stadt. Als Senior hat er Anspruch auf eine Smart Card vom Sozialamt, welche zur Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr berechtigt.

Die notwendigen Sicherheitskomponenten sorgen dabei dafür, dass sämtliche Daten geschützt bleiben. Weder werden Bewegungsprofile an das Sozialamt übermittelt, noch erhält die Verkehrsgesellschaft Einblick in sensible Daten. Als Monatsticket, Jahresticket oder einfache Tageskarte steht das intelligente Ticket-System neben Angarsk und Izhevsk etwa zwei Millionen Menschen in sieben weiteren russischen Metropolregionen zur Verfügung. Das System verspricht eine hohe Sicherheit und ist zugleich kostengünstig für den Anbeiter. Implementiert wurde das System von Udobny Marshrut, dem zweitgrößten Integrator für automatisierten Gebühreneinzug in Russland.

Ein Vorteil für Schüler

„Hast du denn Hunger, soll ich dir gleich noch ein Brot schmieren?“ Sergej ist ein sehr aufmerksamer Großvater und kümmert sich fürsorglich um Aleksandra. Auch sie nutzt täglich den Bus und profitiert von einer Smart Card vom Sozialamt. Als Schülerin ist sie ebenfalls berechtigt, den öffentlichen Nahverkehr zu besonderen Konditionen zu nutzen. Das kommt nicht zuletzt auch ihren Eltern zugute.

Die Tickets der Fahrgäste sind verschlüsselt im System hinterlegt und können schnell verifiziert werden. Um die Gültigkeit festzustellen, liest das Personal die Kundeninformationen aus oder überprüft die Identitätskarte. Die Verkehrsgesellschaft kann die zugehörige App außerdem immer um zusätzliche Funktionen erweitern - etwa um eine Fahrplanauskunft. So haben Aleksandra und Sergej den noch besseren Überblick, wie sie in der Stadt mobil sein können.

Mobile Tickets im Fährbetrieb

Einfaches Boarding

Steilacoom, USA, Freitagabend, 20:30 Uhr: Peter Johnson, 28, Angestellter in einer Werbeagentur in Seattle und seine Freundin Susan Cohen, 27, Krankenpflegerin in einer kleinen Stadt in Kalifornien, gönnen sich ein verlängertes Wochenende. Bedingt durch ihre Fernbeziehung sehen sie sich meist nur Samstag und Sonntag. Doch hat Peter für ihren dritten Jahrestag etwas besonderes geplant und so haben die beiden Freitag freigenommen. Ketron Island, unweit von Steilacoom an der US-Westküste, ist eine naturbelassene kleine Insel. Schon als Kind kam er oft mit seinen Eltern hier her. Gemeinsam mit Susan verbrachte er nun einen Tag inmitten der idyllischen Landschaft. Mit der Fähre geht es zurück ans Festland. Vor allem das moderne Ticket-System sorgt dafür, dass Peter und Susan das Boarding sowie die Fahrt insgesamt als sehr entspannt wahrnehmen.

 

Höhere Sicherheit und besserer Datenschutz

Fahrgäste der HMS Ferries profitieren von einem Ticket-System, welches auf offenen Standards und Sicherheits-Chips von Infineon basiert. Je nach Bedarf können die Fahrgäste neben Papier-Tickets auch Handytickets kaufen. Oder aber sie erwerben entsprechende QR-Codes online oder am Fährhafen. Vorteil dabei: Der Boarding-Prozess wird dank schneller Ticket-Validierung ungemein beschleunigt. Die Sicherheit wird erhöht, der Datenschutz verbessert und das Missbrauchsrisiko minimiert. Der Trend hin zu kontobasierten Ticket-Systemen im öffentlichen Nahverkehr gewinnt in den USA insgesamt zunehmend an Bedeutung.

Nach einer kurzen Fahrt kommen Peter und Susan entspannt in Steilacoom an und blicken auf einen gelungenen und besonders schönen Tag zurück. Hungrig begeben sie sich zum Auto in Richtung Downtown Seattle. „Ich habe total Lust auf Pizza!“ Als krönenden Abschluss eines angenehmen Tages fährt Peter mit Susan zu ihrem Lieblingsitaliener, wo sie den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Kurzgefasst: Was sind offene Standards und welchen Beitrag leistet Infineon?

Kurzgefasst: Was sind offene Standards und welchen Beitrag leistet Infineon?

Eine Welt, die sich rasant entwickelt und auf eine mobile Infrastruktur angewiesen ist, sieht sich mit zahlreichen inkompatiblen Betriebssystemen und wenig Flexibilität konfrontiert. Dies zu ändern ist die Aufgabe offener Standards. Derzeitige Systeme im öffentlichen Nahverkehr basieren häufig auf einem spezifischen Anbieter und dessen Hardware. Solche Systeme zu erhalten und weiterzuentwickeln ist nicht nur zeitraubend, sondern auch teuer. Langzeitvertrauen einem einzigen System-Anbieter gegenüber führt zu eingeschränkter Flexibilität, was im Umkehrschluss schnelle Implementierungen neuer Technologien erschwert. Die rapide Verbreitung NFC-basierter Ticket-Systeme verdeutlicht einmal mehr die Nachteile unflexibler hauseigener Systeme.

Viele Gesellschaften sehen sich der Entscheidung gegenüber, langfristig ihre geschlossenen Systeme  zu verlassen und offene Standards zu verwenden. Diese können sie schnell adaptieren und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die OSPT Alliance hat dazu mit mehr als 70 Mitgliedern den offenen Standard CIPURSE™ entwickelt. Verkehrsgesellschaften können hier auf einen Pool von Technologieanbietern, Experten und Systemintegratoren zurückgreifen, um Bezahlsysteme für den lokalen öffentlichen Nahverkehr einzurichten. Infineon bietet dabei die breiteste Produktpalette unterschiedlicher Lösungen an. Der Technologie-Konzern ermöglicht dadurch, dass das Ticketing im öffentlichen Nahverkehr sicherer sowie flexibler wird und den Anforderungen der Zukunft entspricht.

CIPURSE kann einfach sowohl in mobile als auch in kartenbasierte Systeme integriert werden.“

Laurent Cremer Executive Director der OSPT Alliance

Weitere Informationen

NFC

NFC (Near Field Communication) ist eine Funktechnologie mit kurzer Reichweite und damit die Antwort auf viele Anforderungen unseres digitalen und mobilen Lebensstils. Kontaktloses Bezahlen via Smartphone, Smart Card und Wearable wird maßgeblich von dieser Technologie ermöglicht. Integrierte kleine Chips sorgen für einen einfachen Austausch von Informationen sowie schnelle und sichere Transaktionen von Geldbeträgen. Infineon sieht NFC als Schlüsseltechnologie für die Anforderungen im Personenverkehr von morgen.

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