Talente – Mit Infineon ins Ausland

Für die Firma ins Ausland – für viele ist das ein Traum. Und ein guter Grund, bei Infineon zu arbeiten, denn innerhalb des Unternehmens ergeben sich viele Möglichkeiten, an einen anderen Standort zu wechseln.

Infineon bietet drei Arten von internationalen Einsätzen an:

  • Kurzzeiteinsätze für drei bis zwölf Monate,
  • Training on the job für drei bis zwölf Monate und  
  • Langzeiteinsätze für 13 bis 36 Monate.

Natürlich ist ein Umzug in ein anderes Land und in eine teils völlig unterschiedliche Kultur auch eine Herausforderung. Daher berät HR alle Assignees – so heißen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Auslandsmission – und ihre Führungspersonen vor, während und nach dem Einsatz. Damit sie sich auf die Einarbeitung vor Ort und auf die kulturellen Erfahrungen konzentrieren können, übernimmt das HR-International-Assignments-Team auch viele organisatorische Aufgaben, die mit dem Umzug verbunden sind.

 

Zurzeit befinden sich 229 Infineon-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Rahmen internationaler Einsätze auf Assignments. Sie sind in mehr als 18 Ländern tätig, wobei Deutschland, Malaysia, Singapur, Österreich und die USA die fünf wichtigsten Zielländer sind.

Florian Scheiner aus Deutschland (hintere Reihe, Dritter von links, mit seinen Kollegen) kam im Jahr 2000 als Trainee zu Infineon. Als Teilnehmer des Young Professional Program unterstützte er bereits 2007 für neun Monate die Kollegen in Kista, Schweden. Ende 2016 wurde er für sieben Monate nach Tijuana, Mexiko, entsandt.

Ich finde es super, dass Infineon seine Mitarbeiter bei dem Wunsch, ins Ausland zu gehen, in der Regel unterstützt und dass einem dabei viele Möglichkeiten offenstehen. Ich hatte Glück: Es gab einen Job für mich in meinem Traumland. Mexiko finde ich spannend, und die Menschen dort sind sehr angenehm. Der Unterschied zu Deutschland liegt meiner Meinung nach an der durchweg positiven Denkweise der Kolleginnen und Kollegen in Tijuana. Die Menschen sehen bei allen Herausforderungen, die sich an einem Fertigungsstandort täglich stellen, immer das Positive. Toll, dass ich in so einem Umfeld meinem Beruf nachgehen konnte.

Florian Scheiner
Jee Eun Jung aus Korea arbeitete im Auftrag von Infineon für zwei Jahre im Logistikmanagementbüro in Irland.

Die Anpassung an das europäische Alltagsleben ist mir zwar nicht immer leichtgefallen, aber dieser Auslandsaufenthalt hat sich auf alle Fälle für mich gelohnt, nicht nur, weil ich ein anderes Land und dessen Kultur kennengelernt habe. Es war eine wunderbare Gelegenheit, zu wachsen und viel über sich selbst zu lernen. Außerdem habe ich viele nette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.

Jee Eun Jung