Belegschaft – Wir wollen, dass es allen gut geht

Ein bekanntes Sprichwort von Arthur Schopenhauer lautet: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Gesundheit am Arbeitsplatz heißt bei uns nicht nur, dass wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Gefahren schützen und für jeden von ihnen einen sicheren Arbeitsplatz gestalten. Wir unterstützen sie auch mit vielfältigen Maßnahmen für einen gesunden Lebens- und Arbeitsstil: Vom Betriebsarzt, der Sozialberatung und dem professionellen Wiedereingliederungsmanagement über Gesundheitschecks und Sportangebote bis hin zu innovativen Ansätzen der Gesundheitsförderung: Weltweit bieten alle Infineon-Standorte eine Vielzahl an Programmen und Initiativen an, die wir kontinuierlich ausbauen und verbessern. Dabei stehen nicht nur die Gesundheit der oder des Einzelnen und die Förderung der Selbstfürsorge im Fokus, sondern auch das Arbeitsumfeld und das Wohlbefinden der gesamten Organisation. Dies ist eine umfassende Aufgabe mit vielen lokalen und globalen Schnittstellen. Das Hauptanliegen von Infineon Health&Care ist es, das Thema betriebliche Gesundheit in seiner Vielfalt in der Belegschaft bekannt zu machen und voranzutreiben.

Eine der grundlegenden Voraussetzungen für ein glückliches Leben ist die Gesundheit. Aus diesem Grund legen wir großen Wert darauf, das Wohlergehen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Wir unterstützen sie mit vielfältigen Maßnahmen und Angeboten für einen gesunden Lebens- und Arbeitsstil und sind stets bestrebt, gesundheitsfördernde Aktivitäten am Arbeitsplatz leichter zugänglich zu machen. Das Thema Gesundheit umfasst nicht ausschließlich die körperliche Vitalität, sondern bezieht sich ebenfalls auf eine gesunde Psyche. So ist eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben von großer Bedeutung für die Vermeidung von psychischem Stress und Überlastung.

Chee Seong Chua Vorsitzender und Geschäftsführer von Infineon Asia Pacific

Ergonomie-Woche

Wie die Erfahrungen am Standort Villach zeigen, ist nicht viel erforderlich, um auch mitten im Arbeitstag positiv auf die eigene Gesundheit einzuwirken. An den vier Tagen der Ergonomie-Woche, die das lokale Gesundheitsteam Anfang Juni 2019 veranstaltete, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Schauarbeitsplatz lernen, wie man Schreibtisch und Bürostuhl richtig einstellt, wo Maus und Tastatur im Verhältnis zu Ellenbogen und Hand am besten platziert werden und in welchem Abstand zu den Augen der Computerbildschirm am besten steht.

Impulse zur Entspannung brachte das Chair-Shiatsu mit einer Einführung in die Grundlagen dieser Form der manuellen Therapie und der anschließenden Möglichkeit, sich von einem ausgebildeten Shiatsu-Praktiker behandeln zu lassen. Bei den Trainingseinheiten mit einem Physiotherapeuten kamen die Teilnehmenden schließlich selbst in Bewegung: Auf dem Programm standen Übungen, die einfach in den Arbeitsalltag zu integrieren sind und bei regelmäßiger Durchführung Rücken-, Nacken- und Schulterproblemen vorbeugen können.

 

Mental Wellness

„Gesundheit ist der Zustand vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheiten oder Gebrechen.“ So definiert es die Weltgesundheitsorganisation WHO. Das psychische Wohlergehen einer Person ist also ein ganz wesentlicher Bestandteil ihrer Gesundheit. Vor diesem Hintergrund hat Infineon Singapur bereits vor einigen Jahren sein Employee Assistance Program etabliert. Es bietet professionelle Unterstützung und Beratung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vor schwierigen Herausforderungen stehen, sei es im Arbeitsumfeld oder im Privatleben.

 

25 Minuten Achtsamkeit

Bewusst atmen, sich und seine Umgebung im gegenwärtigen Moment aufmerksam und ohne Wertung wahrnehmen und dabei zu einer inneren Ausgeglichenheit gelangen, mit der sich die Anforderungen in Alltag und Beruf entspannter angehen lassen – darum geht es in den „25 Minuten Achtsamkeit“, die Stephan Tente regelmäßig anbietet. Stephan Tente ist Qualitätsmanager am Standort Campeon. Der ausgebildete Yogalehrer hat viel Erfahrung mit der Anleitung von Gruppen in Achtsamkeitsübungen. Seine Sitzungen sind gut besucht, nicht nur von den Kolleginnen und Kollegen vor Ort in Neubiberg. Regelmäßig wählen sich per Skype auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer von anderen Standorten ein, unter anderem aus Österreich, Amerika und Portugal. 

 

2019 World Adventurer Challenge „Sieben Weltwunder“

Mehr als 260 Millionen Schritte – das ist das Ergebnis der diesjährigen Get Active Walking Challenge im Rahmen des Infineon-Cares-Programms von Infineon Americas. Nach der erfolgreichen Walk-to-the-Moon-Challenge im vergangenen Jahr waren diesmal die Weltwunder das Ziel. In sechs Wochen erreichten 624 Infineon-Beschäftigte, viele davon organisiert in den insgesamt 89 teilnehmenden Teams, auf virtuellem Wege alle sieben antiken Weltwunder sowie eines der neuen sieben Weltwunder, die Felsenstadt Petra in Jordanien. Und nicht nur das: Gesundheit, Wohlbefinden, Teamgeist und gegenseitige Motivation standen ebenso im Fokus wie die 4.500 US-Dollar an Spendengeldern, die bei der Aktion für einen gemeinnützigen Zweck zusammenkamen.

STADTRADELN

Einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und die Nutzung des Fahrrads als gesundes Verkehrsmittel fördern – dies verfolgt die Aktion STADTRADELN, eine Kampagne des Klima-Bündnisses, des größten Netzwerks zum Schutz des Weltklimas in Europa. Dem Netzwerk gehören über 1.700 Städte, Landkreise und Gemeinden an. Bei dem als Wettbewerb zwischen den Kommunen konzipierten STADTRADELN sollen möglichst viele alltägliche Strecken ohne CO2-Ausstoß zurückgelegt werden. Und so haben sich am 29. Juli 2019 134 Radfahrer aus dem Team Infineon für die Gemeinde Neubiberg auf den Weg gemacht, um im dreiwöchigen Aktionszeitraum fest in die Pedale zu treten. Als schließlich alle geradelten Strecken in die STADTRADELN-App eingetragen waren, standen 44.097 Kilometer auf dem Tacho – eine Vermeidung von umgerechnet fast 6,3 Tonnen an ausgestoßenem Kohlendioxid. Zum Vergleich: In Bayern werden derzeit pro Kopf und Jahr etwa 6,1 Tonnen CO2 ausgestoßen. Eine rundum gesunde Sache also, bei der sich das Team Infineon zudem über die Spitzenposition vor den anderen Teams in der gemeindeinternen Wertung freuen konnte, dazu noch über Platz eins unter allen Gemeinden im Landkreis München. Dieses Event war außerdem ein Anlass, um weitere Radfahrer zu begeistern und neue Interessenten für die Cycle-Community zu gewinnen.

 

Im Geschäftsjahr 2019 fand das Singapore Health Award Symposium on Sustainability of Health statt, bei dem insgesamt 169 Unternehmen, Institutionen und Organisationen für ihre Bemühungen zur Gesundheitsförderung in den letzten zwei Jahren ausgezeichnet wurden. Infineon ist eines der 21 Unternehmen, das neben vielen Regierungs- und Gesundheitseinrichtungen, die die besten 15 Prozent aller beteiligten Unternehmen repräsentieren, mit dem Excellence Award ausgezeichnet wurde. Das macht uns sehr stolz. Durch das Angebot verschiedener Programme – von Bewegung bis Ernährung – sind wir fest davon überzeugt, dass gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit am meisten zum Erfolg von Infineon beitragen. Vielen Dank an alle, die diesen Preis bei Infineon ermöglicht haben!

Gesundes-Führen-Präventionsprogramm

Die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten, ist nicht nur ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie, sondern auch ein zentraler Aspekt der Führungsaufgabe. Denn die Art, wie Führungspersonen mit ihren Beschäftigten umgehen, hat unmittelbaren Einfluss auf deren Wohlbefinden und Gesundheit. Um Führungskräfte für das Thema zu sensibilisieren sowie die notwendigen Kompetenzen für gesundes Führen zu entwickeln und zu stärken, bietet Infineon das Gesundes-Führen-Präventionsprogramm an. Es vermittelt das notwendige Wissen über Gesunderhaltung und Prävention und fördert die Fähigkeit, verantwortungsbewusst sowohl mit der eigenen Gesundheit wie auch mit der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umzugehen.

Modelle mit flexiblen Arbeitszeiten

Es wird immer wichtiger, berufliche Herausforderungen zu meistern, dabei aber gleichzeitig genügend Zeit und Raum für Familie und Privatleben zu haben. Entsprechend den jeweiligen Lebensphasen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann es verschiedene Gründe geben, um auf Modelle mit flexiblen Arbeitszeiten zurückzugreifen: zum Beispiel für die Betreuung von Kindern, die Pflege eines Angehörigen oder eine lang ersehnte Auszeit. Wir wollen bei Infineon attraktive Arbeitswelten schaffen, denn das fördert die Zufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit unserer Belegschaft. Teilzeit, Jobsharing, Homeoffice, Telearbeit, Sabbatical und flexible Arbeitszeiten – all das sind Modelle, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen, um berufliche Erfordernisse und private Interessen besser in Einklang zu bringen.

Alle deutschen und österreichischen Infineon-Standorte gelten als besonders familienfreundlich und sind mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden.

Eine der sechs Dimensionen des Diversity-Managements bei Infineon ist Behinderung: High Performance bedeutet, jedes Talent wertzuschätzen. Jede Investition für die Belange von Menschen mit Handicap kann eine Investition in die eigene Zukunft sein, denn jeder kann morgen selbst betroffen sein, und meistens profitieren auch die Gesunden davon.

Johann Wein Gesamtschwerbehindertenvertreter

Eine weitere wichtige Aufgabe sehen wir bei Infineon darin, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter mit und ohne Behinderung einen Platz hat.

Infineon in Japan ist stolz darauf, den Para-Kanut, Yuta Takagi, an Bord zu haben. Yuta verletzte sich in seiner Studienzeit bei einem Motorradunfall an der Wirbelsäule und sitzt seitdem im Rollstuhl. Dies hält Yuta jedoch nicht davon ab, täglich zu trainieren und ein aktives, selbstbestimmtes Leben zu führen. 2017 ist er dem Vorschlag eines Freundes nachgegangen und hat mit dem Kanufahren begonnen. Sein Ziel ist es, bei den Paralympics 2020 in Tokio anzutreten. So fährt er selbstständig hunderte von Kilometern zu Wettbewerben, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Seit 2017 ist er bei Infineon in Japan angestellt und sein Beschäftigungsverhältnis wurde speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Derzeit lebt Yuta in der Präfektur Gifu, das 410 Kilometer entfernt von Tokio liegt, da es hier eine Kanu-Trainingsanlage gibt. Yuta besucht einmal im Monat den japanischen Hauptsitz von Infineon in Osaki, Tokio.
Infineon konnte auch Klaus Schmidt helfen. Eine schwere Erkrankung im Jahr 2004 veränderte sein Leben. Aber dank der Anerkennung von 50 Prozent Schwerbehinderung und der Betreuung durch den Schwerbehindertenbeauftragten Johann Wein gelang es, Klaus Schmidt wieder erfolgreich ins Arbeitsleben einzugliedern. Sein Arbeitsplatz wurde genau an seine Bedürfnisse angepasst. Eine Erleichterung war auch ein Teilzeitmodell, das ihm genug Erholungsphasen ermöglicht. Mittlerweile hat Klaus Schmidt eine anerkannte 70-prozentige Schwerbehinderung und arbeitet drei Tage pro Woche. Darüber ist er sehr froh.
Zum fünften Elternkarenzfrühstück von Infineon Austria trafen sich am 3. Oktober 2018 im Naturel Hoteldorf Schönleitn in Oberaichwald rund 30 Infineon-Beschäftigte in Elternzeit, darunter drei Karenzväter sowie deren Führungskräfte. Seit Juni 2014 wird dieses Frühstück von Sigrun Alten, Diversity-Managerin, in Zusammenarbeit mit externen Partnern sowie HR organisiert. Ziel ist es, den Kontakt zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Karenz sowie deren Führungskräften auch während ihrer Abwesenheit zu halten und ihnen zu signalisieren, dass das Unternehmen Elternschaft wertschätzt. Neben Vorträgen über Kinderbetreuung und einen gesunden Schlaf mit Kleinkind stand eine Kollegin vom HR-Servicecenter für allgemeine Fragen zur Verfügung.

Kindergartenplätze und Ferienbetreuung

Einen Kindergartenplatz zu ergattern, gilt in vielen Städten als Glücksfall. Alle großen Infineon-Standorte in Deutschland, Österreich und Singapur haben entweder einen betriebseigenen Kindergarten oder stellen Kindergartenplätze über Kooperationen mit nahegelegenen Kindertagesstätten zur Verfügung. Und das Angebot wächst weiter.

Gemessen an der Mitarbeiterzahl zählt die Campeon-Betriebskita zu den größten betrieblichen Kindertagesstätten Deutschlands. Seit 2013 ist die Einrichtung als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Das Ziel dieses Programms besteht darin, den Entdeckergeist von Mädchen und Jungen zu fördern und sie beim Forschen qualifiziert zu begleiten. So leistet Infineon einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses im MINT-Bereich.

 

 

Das International Daycare Center (IDC) in Villach hat im September 2019 einen zweiten Standort eröffnet und bietet nun insgesamt 190 Kinderbetreuungsplätze für Kinder im Alter von elf Monaten bis zum Schuleintritt an. Die Besonderheit liegt in der bilingualen Ausrichtung (deutsch-englisch mit Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern) und im technisch-naturwissenschaftlichen pädagogischen Konzept. Das IDC ist mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet. Für die älteren Kinder wird an verschiedenen Standorten zudem ein abwechslungsreiches Ferienprogramm angeboten.

 

Unser Infineon-Feriencamp am Standort Warstein erfreut sich immer größerer Beliebtheit. 72 Kinder, die die erste bis siebte Klasse besuchen, hatten vom 15. bis 20. Juli 2019 unter dem Motto „Harry Potter“ richtig viel Spaß. Außer einer Besenrallye, einem Quidditch-Turnier und einer Wasserolympiade standen auch ein Kinoabend, eine Nachtwanderung, eine Grillparty und ein Abschlussabend mit Zaubertrank auf dem Programm. Zudem besuchten die Kinder einen Klettergarten, bauten an der Möhne ein Floß und gingen ins Warsteiner Allwetterbad. Natürlich durfte auch ein Lagerfeuer nicht fehlen. Unterstützung bei der Betreuung bot auch in diesem Jahr wieder die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Erzbistum Paderborn. Am Infineon-Aktionstag brachte ein Kollege vom Qualitätsmanagement den Kindern die Elektronenmikroskopie näher. Dafür suchten sich die Mädchen und Jungen Exponate aus der Natur, die sie dann unter dem Elektronenmikroskop in ihren feinsten Strukturen genau betrachteten.

Bei Infineon Bangalore in Indien bekamen die Kinder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 24. Mai 2019 erstmals einen Einblick in die Arbeitswelt ihrer Eltern. Der „Bring Your Kids to Work“-Tag wurde auf Initiative des lokalen Gender-Diversity-Netzwerks Spoorthi ins Leben gerufen, um den Kindern die einmalige Gelegenheit zu bieten, einen ganzen Tag am Arbeitsplatz ihrer Eltern zu verbringen sowie auf interaktive, unterhaltsame und lehrreiche Weise mehr über das Unternehmen und die Branche zu erfahren. Mehr als 130 Kinder konnten auf diese Weise erfahren, woran ihre Eltern täglich arbeiten. Darüber hinaus lernten sie die Bedeutung von Bildung, Chancen und Verantwortung für die Familie und die Karriere kennen. Das Erdgeschoss wurde zum Kinderspielbereich mit Popcorn und Zuckerwatte sowie einer Hüpfburg. Auch sonst hatten die Kinder großen Spaß – ob im Bürostuhl ihrer Eltern oder beim Beobachten von High-Tech-Abläufen. Die Eltern waren stolz, ihre Kinder bei einem Rundgang ihren Kolleginnen und Kollegen vorstellen zu können. Während für die Kleinkinder Papier und Stifte bereitlagen, nahmen die Älteren an einem Vortrag über Infineon teil. Dieser wurde von Arbeitskolleginnen und -kollegen geleitet, die sich als Harry Potter verkleidet hatten. Kreativität, Fantasie und besondere Fähigkeiten stellten die Kinder beim Bauen eines eigenen Roboters unter Beweis. Sie schlüpften sogar in die Chefrolle und stellten den Erwachsenen zum Teil knifflige Fragen wie bei einem Bewerbungsgespräch. Zum großen Finale gab es noch ein Staffel-Hindernisrennen.

 

Auch in Österreich erlebten die sechs- bis zwölfjährigen CIC Summerkids (Carinthian International Center) vom 29. Juli bis 6. September 2019 in der Volksschule Auen in Villach eine Woche voller Abenteuer unter dem Motto „Erfinderköpfe“. Höhepunkt war der Besuch von Pepper – einem Roboter zum Anfassen. Nachdem Pepper ein paar seiner Fähigkeiten demonstriert hatte, durften die Kinder Fragen stellen, mit ihm spielen und sogar sein Touchpad bedienen. Organisiert worden war Peppers Besuch von Kornelia Geiger, Projektmanagerin Infineon Austria, und Marcel Umele, der Pepper steuert und programmiert. „Es ist schön zu sehen, wie beeindruckt die Kinder von Pepper sind. Infineon ist es ein besonderes Anliegen, junge Menschen für Technik zu begeistern, und das ist Pepper wohl gelungen“, so Kornelia Geiger.

 

Im Rahmen unseres jährlichen Ferienprogramms gab es auch in Neubiberg ein vielseitiges Angebot an Aktivitäten für die Kinder unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den Osterferien wurde ein Fußballcamp angeboten. Außerdem bestand die Möglichkeit, in unseren jährlichen Englischcamps in Form von Discovery, Science, Art und Sport auf spielerische Weise die englische Sprache zu entdecken. Neben einer Indiander-Zeltstadt schlug der Zirkus Rio in München seine Zelte auf. Unter dem Motto "Kinder machen Zirkus" wurde im Rahmen der betrieblichen Ferienbetreuung den Kindern angeboten, selbst am Zirkusleben teilzuhaben.

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