Fertigung und Qualitätschecks

15.10.2020 | Market News

Die ersten Mitarbeiter*innen am Standort Villach fertigten sogenannte „aktive Bauelemente“; Glas-, Kunststoff- und Fotodioden. Unter dem Mikroskop wurden Drähte mit einer Stärke von 20 µm verlötet. Bereits 1971 wurde mit der Montage von integrierten Schaltungen begonnen und Prüffelder für Dioden eingerichtet. In dieser Zeit waren überwiegend Frauen beschäftigt.

Besonders skurril war der täglich statt findende Qualitätscheck. Dafür wurden die Glasdioden in ca. zwei Metern Höhe aufgehängt und zum Test fallen gelassen. Ging die Diode dabei kaputt, entsprach sie nicht den Qualitätsstandards. Wöchentlich wurden diese Dioden nach München versandt.

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