Infineon und der „Tag der Jogginghose“

Was hat der der „Internationale Tag der Jogginghose“, der jährlich am 21. Jänner stattfindet, mit Infineon zu tun?

17.01.2023 | Wirtschaftspresse

In der Halbleiterbranche hat dieses viel diskutierte Kleidungsstück eine besondere Bedeutung. Es wird in der Produktion, bei den Lehrlingen, in einigen Entwicklerbüros bis hin zur Chefetage getragen. Hier ist sie nicht nur „in“, sondern ein „Must-Have“ im Hightech-Alltag.

Am Infineon-Standort in Villach ist die Jogginghose ein täglich sichtbares Bekleidungsstück. Der Trainingsanzug dient nämlich als praktische Unterziehgarderobe für die Reinraumbekleidung, die in der hochmodernen Chipfertigung getragen werden muss. Im Reinraum werden die Mikrochips unter absolut partikelfreier Umgebung gefertigt, denn jedes kleinste Staubteilchen würde die Funktion der Chips stören. Der Reinraumanzug und das spezielle antistatische Material der Jogginghose sorgen bei den Fachkräften für Sauberkeit und Sicherheit. Und obendrein ist der Jogginganzug auch praktisch und bequem.

Thomas Reisinger, Vorstand für Operations der Infineon Technologies Austria AG: „Bei all meinen Stationen an unterschiedlichen Standorten im globalen Infineon-Konzern, ob in Malaysia, Deutschland oder jetzt hier in Villach, war und ist die Jogginghose mein täglicher Begleiter. Auch unsere Lehrlinge starten vom ersten Tag an mit dieser Basisausstattung. In der Hightech-Fertigung benötigen wir laufend top-ausgebildete Fachkräfte. Mit unseren innovativen Lehrangeboten bieten wir den jungen Menschen in der Region ein fundiertes Technikwissen, modernste Ausstattung und viele Karrieremöglichkeiten.“

Infineon-Lehre: „Karriere im Jogger“

In Villach werden aktuell wieder Lehrlinge für die Doppellehre „Elektro- & Metalltechnik“ mit der Möglichkeit zur „Lehre mit Matura“ gesucht. Ein neues Modell ist „Lehre und Studium“. Es richtet sich speziell an Maturant*innen und kombiniert die Lehre mit dem Studium „Systems Engineering“ an der FH Kärnten. Die Lehrausbildung bei Infineon dauert generell vier Jahre. Derzeit absolvieren über 90 junge Menschen eine Lehre bei Infineon. Rund ein Viertel davon sind junge Frauen.

Die Karriere vom Lehrling zur Ausbildnerin hat Jennifer Oberegger bereits geschafft. Sie hat bei ihrer Lehre zwei Berufe - Elektrotechnikerin und Mechatronikerin – erlernt und eine Lehre mit Matura absolviert. Oberegger: „Als Ausbildnerin kann ich jetzt den jungen Techniktalenten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Teamarbeit wird bei Infineon ohnehin großgeschrieben. Meine Botschaft geht besonders an junge Frauen: Probiert es aus!“

Lehre macht zukunftsfit

Die Technikbranche bietet attraktive Zukunftschancen mit vielen Karrierewegen. Mikrochips von Infineon in Villach kommen weltweit zum Einsatz, im E-Auto, im Zug, bei Rechenzentren, LED Beleuchtungen, medizinischen Geräten und auch bei Solar- und Windenergieanlagen. Bei Infineon unterstützen die Lehrlinge die Mikrochipfertigung, damit diese perfekt produziert werden können. Sie bauen, programmieren, warten Anlagen und steuern digitale Prozesse. In der Infineon-Werkstatt werden sie von erfahrenen Ausbildner*innen begleitet, fertigen maßgeschneiderte Bauteile und können ihr handwerkliches Geschick beim Schweißen, Löten, Drehen und Fräsen weiterentwickeln. Die ersten eineinhalb Ausbildungsjahre finden in Kooperation mit der Technischen Akademie in St. Andrä im Lavanttal statt. Danach sind die Lehrlinge am Standort in Villach im Einsatz.

David Oswald, ist im dritten Lehrjahr und hat sich für die Lehre mit Matura entschieden: „In meiner Lehrzeit lerne ich alles, was ich in einer modernen Industriefertigung benötige. Ich kann verschiedene Bereiche kennenlernen und beispielsweise sehen, was Instandhalter*innen in der Produktion leisten. Technische Fachkräfte sind gefragter denn je, ich sehe hier viele Chancen für mich.“  

Daniela Lagger, hat nach ihrer Matura an der HBLA Pitzelstätten bei Infineon als eine der ersten Pionierinnen im Modell „Lehre und Studium“ vor drei Jahren gestartet: „Von der Möglichkeit eine Lehre in Kombination mit einem Studium zu absolvieren, war ich sofort begeistert. Wir lernen in der betriebseigenen Lehrwerkstatt alles über Elektro- und Zerspannungstechnik oder das Programmieren. Und wenn etwas nicht gleich klappt - mit dem Zusammenhalt im Team geht alles. Das Arbeitsklima ist perfekt, ich fühle mich in diesem technischen Umfeld sehr wohl.“

Sicherer Arbeitsplatz mit Top-Möglichkeiten

Infineon bietet einen sicheren Ausbildungsplatz und punktet durch die internationale Ausrichtung. Als staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb gibt es zur technischen Ausbildung und der guten Bezahlung, außerdem flexible Arbeitszeitmodelle, Trainings und Weiterbildungen, eine Kantine, Sozialleistungen, Gesundheitsprogramme und internationale Karriere-Perspektiven.

Daten und Fakten zur Lehre bei Infineon:

  • Doppellehre Elektrotechnik & Metalltechnik sowie Lehre mit Matura
    Bewerbungen bis 31. März, Job-ID 83528
  • Lehre und Studium (Lehre Prozess-/ Elektrotechnik und parallel das Studium Systems Engineering an der FH Kärnten)
    Bewerbungen bis 15. Juli 2023, Job-ID 83701
  • Lehrdauer: vier Jahre
  • Start der neuen Lehrjahrgänge: September 2023
  • Bewerbungen:  www.infineon.com/jobsaustria
  • Weitere Infos zur Lehre:  www.infineon.com/lehre

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, eines weltweit führenden Anbieters von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen im Internet der Dinge.

Infineon Austria bündelt die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Haupt­sitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit 5.461 Beschäftigten (davon rund 2.390 in Forschung & Entwicklung) aus 79 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2022 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 585 Millionen Euro ist Infineon Austria eines der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

Pressefotos

  • Karriere im Jogginganzug: Die Lehre bei Infineon vereint digitales Know How mit handwerklichem Geschick©Infineon
    Karriere im Jogginganzug: Die Lehre bei Infineon vereint digitales Know How mit handwerklichem Geschick©Infineon
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  • Thomas Reisinger, Vorstand für Operations der Infineon Technologies Austria AG: „Bei all meinen Stationen an unterschiedlichen Standorten im globalen Infineon-Konzern, ob in Malaysia, Deutschland oder jetzt hier in Villach, war und ist die Jogginghose mein täglicher Begleiter." ©Infineon
    Thomas Reisinger, Vorstand für Operations der Infineon Technologies Austria AG: „Bei all meinen Stationen an unterschiedlichen Standorten im globalen Infineon-Konzern, ob in Malaysia, Deutschland oder jetzt hier in Villach, war und ist die Jogginghose mein täglicher Begleiter." ©Infineon
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  • Infineon Lehrlinge David Oswald und Laura Weidacher.  David Oswald, ist im dritten Lehrjahr und hat sich für die Lehre mit Matura entschieden: „In meiner Lehrzeit lerne ich alles, was ich in einer modernen Industriefertigung benötige. Ich kann verschiedene Bereiche kennenlernen und beispielsweise sehen, was Instandhalter*innen in der Produktion leisten. Technische Fachkräfte sind gefragter denn je, ich sehe hier viele Chancen für mich.“   Laura Weidacher: „Ich habe die Lehre vor drei Jahren mit 16 Kolleg*innen begonnen. Bei Infineon ist vieles echte Teamarbeit und es ist abwechslungsreich und spannend. Auch das selbstständige Arbeiten wird stark gefördert und man wird in der Arbeitszeit fürs in die Schule gehen bezahlt.“ ©Infineon
    Infineon Lehrlinge David Oswald und Laura Weidacher. David Oswald, ist im dritten Lehrjahr und hat sich für die Lehre mit Matura entschieden: „In meiner Lehrzeit lerne ich alles, was ich in einer modernen Industriefertigung benötige. Ich kann verschiedene Bereiche kennenlernen und beispielsweise sehen, was Instandhalter*innen in der Produktion leisten. Technische Fachkräfte sind gefragter denn je, ich sehe hier viele Chancen für mich.“ Laura Weidacher: „Ich habe die Lehre vor drei Jahren mit 16 Kolleg*innen begonnen. Bei Infineon ist vieles echte Teamarbeit und es ist abwechslungsreich und spannend. Auch das selbstständige Arbeiten wird stark gefördert und man wird in der Arbeitszeit fürs in die Schule gehen bezahlt.“ ©Infineon
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  • Jennifer Oberegger, Infineon-Lehrlingsausbildnerin will auch junge Menschen – wie hier beim Girls-Day – für Hightech begeistern  ©Infineon
    Jennifer Oberegger, Infineon-Lehrlingsausbildnerin will auch junge Menschen – wie hier beim Girls-Day – für Hightech begeistern ©Infineon
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  • Daniela Lagger, hat nach ihrer Matura an der HBLA Pitzelstätten bei Infineon als eine der ersten Pionierinnen im Modell „Lehre und Studium“ gestartet. ©Infineon
    Daniela Lagger, hat nach ihrer Matura an der HBLA Pitzelstätten bei Infineon als eine der ersten Pionierinnen im Modell „Lehre und Studium“ gestartet. ©Infineon
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  • Wiltsche Ewald, Prozess-Ingenieur im Bereich der Halbleiterfertigung und „Ramp-Up“ Experte für das Hochfahren modernster Anlagen in der neuen Chipfabrik: „Ich bin seit 35 Jahren bei Infineon und habe gleich nach meinem Lehrabschluss noch eine Ausbildung draufgelegt und berufsbegleitend die Abend-HTL absolviert. Bei Infineon werden die Mitarbeiter*innen auf ihrem Karriereweg voll unterstützt. Die Lehre war für mich ein ausgezeichneter Start ins Berufsleben, bei dem ich wertvolle Erfahrungen sammeln und viele Kontakte knüpfen konnte. Das Netzwerk hält bis heute.“
    Wiltsche Ewald, Prozess-Ingenieur im Bereich der Halbleiterfertigung und „Ramp-Up“ Experte für das Hochfahren modernster Anlagen in der neuen Chipfabrik: „Ich bin seit 35 Jahren bei Infineon und habe gleich nach meinem Lehrabschluss noch eine Ausbildung draufgelegt und berufsbegleitend die Abend-HTL absolviert. Bei Infineon werden die Mitarbeiter*innen auf ihrem Karriereweg voll unterstützt. Die Lehre war für mich ein ausgezeichneter Start ins Berufsleben, bei dem ich wertvolle Erfahrungen sammeln und viele Kontakte knüpfen konnte. Das Netzwerk hält bis heute.“
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