Kontaktlos, sicher, mobil

Ob beim Übertragungsstandard Near Field Communication (NFC), bei Fahrzeugkomponenten für optische Abstandsmessung oder bei 3D-Bildsensorchips - das weltweite Kompetenzzentrum für Kontaktlostechnologien treibt Neuheiten bei Sicherheit und Mobilität sowie im Internet der Dinge voran.

Industrielle Mirocontroller

Die Nachfrage nach effizienteren und sicheren Mikroelektronik-Lösungen steigt angesichts der rasanten Elektrifizierung und Digitalisierung kontinuierlich. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, erweitert das Infineon Entwicklungszentrum Graz sein Aufgabenspektrum und entwickelt besonders schnelle, leistungsfähige und energieeffiziente Mikrocontroller für den Einsatz in vielen Bereichen des Alltags, daher ist das Infineon Entwicklungszentrum Graz ist seit 2021 eines von vier weltweiten Infineon-Kompetenzzentren für industrielle Mikrocontroller.

Sicher und bequem bezahlen

Entwickelt werden kontaktbasierte und kontaktlose Sicherheitschips, die verschiedene Standards für Datenübertragung erfüllen. Das Ziel: die Datenübertragungsraten weiter erhöhen und neue Formfaktoren für kontaktlose Anwendungen entwickeln.

Weltweit kleinste 3D-Kamera

Produktentwicklungen aus Graz ermöglichen Augmented und Virtual Reality in Smartphones. Basierend auf einem Laufzeitverfahren (Time-of-Flight-Technologie), hat Infineon gemeinsam mit seinem Innovationspartner pmdtechnologies AG einen 3D-Bildsensorchip entwickelt. Damit wird es möglich, die weltweit kleinste 3D-Kamera von gerade einmal 12 x 8 mm in Smartphones zu integrieren. Aufgrund der kurzen Reaktionszeit wird die Technologie bereits für verschiedene biometrische Authentifizierungsverfahren wie die 3D-Gesichtserkennung genutzt und ist ideal für den Einsatz bei Augmented Reality und Virtual Reality. 

Eine Schlüsselrolle spielt der Infineon Bildsensorchip bei der Frontkamera des Smartphones LG G8ThinQ, das im Februar 2019 auf den Massenmarkt kam. Damit wird nicht nur die Gesichtserkennung der Benutzerin oder des Benutzers zuverlässiger und schneller, der 3D-Bildsensorchip erkennt auch individuelle Venenmuster und unterstützt Gestensteuerung.

Intelligente und vernetzte Fahrzeuge

Für den Automotive-Markt entwickelten die Grazer Forscher*innen eine Variante des 3D-Bildsensorchips. Der Baustein dient zur Innenraumerfassung für die Fahrerüberwachung und Müdigkeitserkennung sowie zur Gestensteuerung.


Seit Oktober 2019 ist Infineon Gesellschafter des Grazer Forschungszentrums VIRTUAL VEHICLE und unterstützt zukunftsweisende Forschungsfelder der digitalen Mobilität. Mit seinen Mikroelektronik-Lösungen trägt Infineon zur Entwicklung und Verbesserung intelligenter und vernetzter Fahrzeuge bei.

 

  • NFC-Bankomatkarte
  • Bezahl- und Kreditkarten
  • elektronische Reisepässe
  • Sicherheitsbausteine für PCs und Tablets
  • Sozialversicherungskarte e-card
  • 3D-Bildsensorchip für Augmented Reality und Virtual Reality
  • Reifendrucksensoren
  • Steuerung von Automatikgetrieben