Halbleiterlösungen für Automobil, Industrie, Sicherheit - zum Beispiel Sensoren für die Reifendruckmessung, Chips zur Motorsteuerung, Energieeffizienzchips oder kontaktlose Sicherheitsbausteine für Ausweise, das sind die Schwerpunkte denen sich Infineon Austria an den Standorten in Österreich widmet. Kürzeste Entwicklungszeiten, hohe Qualität und der Fokus auf kundenorientierte Systemlösungen zeichnen die Arbeit der Spezialistinnen und Spezialisten aus.
Rund 900 Expertinnen und Experten in den Development Centers Villach und Graz, in der Beteiligungsgesellschaft DICE in Linz sowie bei der Tochtergesellschaft Infineon Technologies IT Services GmbH in Klagenfurt entwickeln und forschen für Infineon.
Energieffiziente Lösungen für Auto, Industrie und Kommunikation aus Villach
Seit drei Jahrzehnten wird in Villach Mikroelektronik entwickelt. Die Forschung und Entwicklung am Standort kann immer wieder mit hoher Qualität bei kurzen Entwicklungszeiten überzeugen.
Mit der Geschäftsverantwortung für den Bereich Power Management Supply & Discretes liegt auch die Infineonweite Entwicklungsverantwortung für Energiesparchips in Villach. Diese Chips sorgen für energieeffiziente Stromversorgungen und kommen in Industrieanwendungen für Computer, Kommunikation, Consumer-Elektronik und Beleuchtung zum Einsatz und ermöglichen Wirkungsgrade bis zu weit über 90 Prozent.
Ein weiteres großes Feld ist die Entwicklung von Sensoren für Leistungselektronik für in der Automobilindustrie. Die neuesten Entwicklungen für Motormanagement, vernetzte Sicherheitsapplikationen sowie Karosserie- und Komfortelektronik sind die Basis für sichere und energiesparende Autos.
Power Management-Bausteine für Datenmanagement- und Industrie Systeme sind ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt. Mit der Gründung eines eigenen DC/DC Kompetenzzentrums wird dem weltweiten Trend nach Reduktion der Verlustleistung und besserer Energieeffizienz (Stichwort Lade- und Energiemanagement) Rechnung getragen.
Mit Entwicklungen von Hochfrequenzschaltungen verfügt Infineon über Kompetenz im Hochfrequenzbereich (Radio Frequency), beim drahtlosen Datenaustausch zwischen Geräten die z.B. zwischen Sensoren oder Chipkarten und Auswertestationen, aber auch in Radar-basierten Sicherheitssystemen zum Einsatz kommt.
Weltweite Kompetenz für Kontaktlose Chipkarten und Reifendrucksensorik in Graz
Das Development Center Graz, gegründet 1998, ist das weltweite Kompetenzzentrum für kontaktlose Technologien in Anwendungen wie Chipcard und Security ICs (Integrated Circuits, integrierte Schaltungen), RFID Lösungen (Radio Frequency IDentification) und Funkkomponenten für automotive Anwendungen. Heute zählt das DC Graz zu den größten Infineon Development Centers. Im Bereich Chips für Kartenanwendungen ist Infineon seit zwölf Jahren in Folge Marktführer (Frost & Sullivan 2009). Das Grazer Team leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.
Innovationen für mobile Kommunikation aus Linz
Am Forschungs- und Entwicklungsstandort Linz ist die Infineon Beteiligungsgesellschaft DICE (Danube Integrated Circuit Engineering) vertreten.
Einen Schwerpunkt stellt die Entwicklung integrierter Radarsensoren für den Automobilbereich dar. Die nachhaltige Innovationskraft von DICE beim Entwurf integrierter Schaltkreise begründet sich auch auf die intensive Zusammenarbeit mit nahen Forschungs- und Ausbildungsstätten, wie der Johannes Kepler Universität Linz oder der Fachhochschule Hagenberg.
gefördert von:
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