Globale Herausforderungen im Blickpunkt

Infineon bietet als einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller eine Antwort auf zentrale Bedürfnisse der modernen Gesellschaft – Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Die Chips von Infineon machen Windkraft- und Solaranlagen effizienter: Bei gleicher Windgeschwindigkeit oder Sonneneinstrahlung lässt sich mit ihnen mehr Strom ins Netz speisen als bisher. Autos werden sparsamer und umweltfreundlicher, sicherer und bequemer. In Kreditkarten, Pässen und Ausweisen sorgen sie weltweit für Datensicherheit. Angefangen hat alles in einem Schloss in Oberfranken:

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1946

Es war einmal auf Schloß Pretzfeld: Gründung des Siemens Halbleiterlabors

1946 gründet der Siemens-Vorstand das Labor zur Grundlagenforschung über Leistungshalbleiter auf Schloß Pretzfeld. Eine kleine Gruppe von Forschern beginnt im Sommer 1946 mit der Arbeit, die das Fundament der heutigen Infineon Technologies bilden wird. Eberhard Spenke leitet die Gruppe, Walter Schottky ist der wissenschaftliche Berater. Beide sind Pioniere der Halbleiterforschung.

1951

Grundlagenforschung: Patente für III-V-Halbleiter von Heinrich Welker

1951 meldet Heinrich Welker ein Patent für das Elektrisches Halbleitergerät DE970420B an: die Grundlage für alle III-V Halbleiter. Diese Klasse der Halbleiter sind Inhaltsstoffe vieler Baugruppen, zum Beispiel von Leuchtdioden (LED). Licht ist auch heute noch ein bedeutendes Anwendungsfeld für Halbleiter-Bausteine aus dem Hause Infineon.