Systemingenieur

Unsere Systemingenieure sorgen dafür, dass Infineon zukunftsfähig bleibt und unsere Kunden die passenden Produkte für ihre Systeme erhalten. Lernen Sie unseren Kollegen Martin aus Warstein kennen, der einiges über seinen Beruf erzählt.

"Ich sorge dafür, dass wir in der Zukunft auf die richtigen Trends setzen." Martin Prell, Warstein
"Als System Engineer bei Infineon kann ich die Leistungselektronik weiterentwickeln und damit z.B. die Energieversorgung der Zukunft mitgestalten."

Überblick: Aufgaben & Anforderungen

Als Systemingenieur verantworten Sie die Entwicklung von Systemen für unsere Kunden. Der Job kombiniert das Verständnis verschiedener Disziplinen mit der Fähigkeit zu unkonventionellem Denken. Sie arbeiten an komplexen Projekten und entwickeln beispielsweise Applikationen, Hardware- und Softwarelösungen. 

Ihre Aufgaben bestehen aus:

  • Abstimmung der Anforderungen mit unseren internen Kunden
  • Übersetzen der Applikationsanforderungen in Funktionalitäten
  • Planung, Design und Umsetzung der System-Lösungen
  • Testen der entwickelten Systeme und Komponenten inklusive Fehleranalyse und bug fixes
  • Anwendersupport nach der Einführung

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes technisches Studium, z.B. Informatik oder Elektrotechnik
  • Sie verstehen es, mit innovativen Lösungen Wert zu erzeugen und sind aufgeschlossen für neue Ideen.
  • Je nach Einsatzbereich haben Sie Kenntnisse im electronic circuit design, Mixed Signals, RFID, oder in der IT-Infrastruktur.
  • Sie sind ein Teamplayer und legen Wert auf eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Gute Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse

Martin Prell, Systemingenieur in Warstein

Ich sorge dafür, dass…

  • wir auf die richtigen Zukunftstrends sezten und so unseren Kunden frühzeitig passende Produkte für ihre Systeme zur Verfügung stellen.
  • wir genügend Wissen über die Systeme unserer Kunden haben: so können wir Ihnen helfen, unsere Produkte in ihren Systemen gewinnbringend einzusetzen.
  • wir unsere Innovationskraft nutzen, um leistungselektronische Systeme unserer Kunden mit unseren Produkten zu unterstützen.

Wir arbeiten mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Innovationspartnern zusammen, um Trends zu erkennen. Mit diesem Wissen prüfen wir, inwiefern wir unsere Produkte weiterentwickeln können und leiten Szenarien für leistungselektronische Systeme ab. Anhand dieser Szenarien entscheiden und priorisieren wir Entwicklungsprojekte.

Unser Wissen über die Systeme unserer Kunden spiegeln wir in Vorträgen und Schulungen in die Organisation zurück. Das ist wichtig, um bei der technischen Detailarbeit an unseren eigenen Produkten das Ziel im Blick zu halten: nämlich die Zukunftsfähigkeit von Infineon und unserer Kunden.

Es gibt unheimlich viele Variablen und viele Interessen, die man nicht alle abdecken kann. Man muss also priorisieren, den Überblick behalten und auch Fakten zusammenstellen und bewerten können.

Außerdem muss ich oft zwischen den Interessen der verschiedenen Abteilungen vermitteln. Die Entwicklung wird meist nach dem Ist-Zustand beauftragt. Mitunter gibt es Skepsis darüber, ob man Neues verfolgen sollte, wenn es zu diesem Zeitpunkt noch keine Marktrelevanz hat. Die Spannungsfelder liegen zwischen Marketing, Entwicklung, momentanem Interesse des Kunden und Trends von außen. Ich muss oft Überzeugungsarbeit leisten und vermitteln. Da hilft es, wenn man neutral bleiben kann.

Wichtige Fähigkeiten für diese Position: sehr gut zuhören, wichtige Dinge schnell erkennen sowie Aussagen und Fakten zu einem Gesamtbild kombinieren können.

Besonders tolle Momente sind: Wir haben einen Durchbruch erzielt und etwas Wesentliches verstanden. In diesem Moment lichtet sich der Dschungel und wir sehen den Weg, wie wir am besten weiter vorgehen.

Als System Engineer bei Infineon kann ich die Leistungselektronik weiterentwickeln und damit z.B. die Energieversorgung der Zukunft mitgestalten.

Schwierig ist es, wenn ich anfangs vor einer großen Vielzahl von Variablen stehe, die alle zu betrachten und zu bewerten sind. Dann sehe ich manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Man braucht Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, sich auf die wesentlichen Infos zu konzentrieren.

Der Beruf hat mich gefunden! Ich war sofort fasziniert von der Leistungselektronik und habe meine Leidenschaft dafür bis heute behalten.

Bevor ich zu Infineon gekommen bin, war ich als Entwicklungsleiter für leistungselektronische Systeme bei unseren Kunden tätig.

Bei Infineon kann ich mir die Zeit nehmen, komplexe Entwicklungen der Zukunft zu antizipieren und habe die Chance, Anforderungen an unsere Produkte zu erklären, um Infineon besser zu machen.