Infineon legt Ergebnisse für das zweite Quartal vor:

24.04.2001 | Fachpresse

  • Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal steigt um 8 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro; Umsatzniveau des ersten Quartals trotz schwieriger Marktbedingungen gehalten

  • Umsatz steigt gegenüber dem ersten Quartal in allen Bereichen bis auf das Geschäft mit drahtloser Kommunikation aufgrund der Abschwächung im Markt

  • Weiterhin gute Margen in den Geschäftsbereichen drahtgebundene Kommunikation, Sicherheits- & Chipkarten-ICs sowie Automobil- & Industrieelektronik

  • EBIT geht auf 10 Millionen Euro zurück - schwache Märkte der Speicherchips und Mobilkommunikation


München, 24. April 2001 -- Infineon Technologies AG (FSE/NYSE: IFX), einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, hat die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2001 (31. März 2001) bekannt gegeben. Danach steigerte Infineon den Umsatz gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um 8 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. Diese positive Umsatzentwicklung war geprägt durch die weiter­hin starke Nachfrage in den Geschäftsbereichen drahtgebundene Kommunikation, Sicherheits- & Chipkarten-ICs sowie Automobil- & Industrieelektronik. Trotz des momentan volatilen Marktes konnte Infineon das Umsatzniveau des vorausgegan­genen Quartals halten.

Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) ging auf 10 Millionen Euro zurück. Das entspricht einem Rückgang um 243 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie um 436 Millionen Euro gegenüber dem ersten Quartal, in dem einmalige Sondereinnahmen von 202 Millionen Euro enthalten waren. Die rückläufigen Gewinne von Infineon sind im Wesentlichen auf fallende Preise bei Speicherprodukten und auf den Nachfragerückgang bei Mobiltelefonen zurückzuführen.

Der Nettogewinn lag im abgelaufenen Quartal bei 23 Millionen Euro und damit um 123 Millionen Euro unter dem Wert des vergleichbaren Vorjahresquartals und um 257 Millionen Euro unter dem Wert des vorausgegangenen Quartals. Der Gewinn pro Aktie (Basiswert und einschließlich aller Umtauschrechte) betrug im zweiten Quartal 0,04 Euro gegenüber 0,24 Euro im Vorjahresquartal und 0,45 Euro im ersten Quartal 2001.

„Trotz des allgemein schwierigen Marktumfelds konnte Infineon weiterhin gute Margen in den Bereichen drahtgebundene Kommunikation, Sicherheits- & Chipkarten-ICs und Automobilelektronik erzielen. Diese Entwicklung ist auf die anhaltend gute Nachfrage in diesen Bereichen, weitere Produktivitätssteigerungen und die Einführung neuer Produkte mit höheren Margen zurückzuführen“, erläuterte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. „Mit dem strategischen Ausbau dieser Aktivitäten verfügen wir über ein gut balanciertes Produktportfolio, das der derzeitigen Schwäche im Speichergeschäft erfolgreich entgegenwirkt.”

Infineon erzielte eine Bruttomarge von 28 Prozent, im ersten Quartal lag sie bei 40 Prozent und im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000 bei 39 Prozent. Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten erreichten einen Anteil von 13 Prozent am Gesamtumsatz gegenüber 10 Prozent im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000 und 11 Prozent im vorausgegangenen Quartal.

Im abgelaufenen Quartal investierte Infineon 269 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. In Relation zum Gesamtumsatz lag der Anteil der F&E-Kosten bei 16 Prozent und damit auf dem Niveau des ersten Quartals und des Vorjahresquartals. In absoluten Zahlen stiegen die Aufwendungen um 11 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000 und um 5 Prozent gegenüber dem vorausgegange­nen Quartal. Mit diesen zukunftsweisenden Investitionen baut Infineon seine technolo­gische Führungsposition weiter aus.

Der Umsatz außerhalb Europas erreichte einen Anteil von 48 Prozent am weltweiten Absatz und zeigte damit wieder eine ausgeglichene regionale Verteilung. Zum 31. März 2001 beschäftigte Infineon weltweit 33.330 Mitarbeiter, davon über 5.100 in Forschung und Entwicklung.

Halbjahresergebnis


Der Gesamtumsatz in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2001 stieg um 8 Prozent von 3,07 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,31 Milliarden Euro. Das EBIT erreichte im ersten Halbjahr 456 Millionen Euro inklusive einmaliger Sondereinnahmen von 202 Millionen Euro aus dem Verkauf der Image & Video-Aktivitäten und lag damit um 41 Millionen Euro unter dem Wert der ersten Hälfte des letzten Geschäftsjahres. Der Nettogewinn hat gegenüber dem ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres um 24 Millionen Euro auf 303 Millionen Euro zugelegt.

Performance der einzelnen Geschäftsbereiche


Der Infineon-Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation steigerte den Umsatz gegenüber dem zweiten Geschäftsquartal des Vorjahres um 50 Prozent und um 8 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal auf 227 Millionen Euro. Getra­gen wurde der Umsatzzuwachs von den Segmenten High-Speed-Communications, Glasfaser und konventionelle Telekomunikations-Infastruktur. Das EBIT stieg ein­schließlich akquisitionsbedingter Aufwendungen und Abschreibungen von 10 Millionen Euro auf 37 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einer Zunahme von 85 Prozent und um 4 Millionen Euro gegenüber dem vorausgegangenen Quartal.

Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation:

  • Weiterhin starke Nachfrage nach schnellen 10-Gigabit Transceivern und nach hoch entwickelten Glasfaserlösungen (Paroli)

  • Verbesserte Marktchancen bei 10-Gigabit-Lösungen auf Basis des innovativen SiGe-Prozesses von Infineon für diese Anwendungen

  • Strategisch wichtiger Design-Win bei Cisco für neue Langstrecken-Ethernet-Produkte mit 10BaseS-Technologie von Infineon

  • Starke Nachfrage nach konventioneller Telekommunikations-Infastruktur, insbesondere in den „Emerging Markets“ China, Brasilien und Indien (analoge Linecards und ISDN)


Der Umsatz des Geschäftsbereichs drahtlose Kommunikation lag im zweiten Quartal bei 275 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 4 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des letzten Geschäftsjahres. Der Rückgang um 23 Prozent gegenüber dem vorausgegangenen Quartal liegt vor allem in der deutlich geringeren Nachfrage nach Mobiltelefonen und in hohen Lagerbeständen der Vertriebskanäle begründet. Das EBIT im zweiten Quartal lag bei 4 Millionen Euro und damit 50 Millionen Euro unter dem Vergleichswert des Vorjahres und 68 Millionen unter dem Wert des vorausgegan­genen Quartals. Ursächlich hierfür sind geringere Umsatzvolumina, aufgeschobene Bestellungen und Leerkosten für zeitweise ungenutzte Kapazitäten.

Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich drahtlose Kommunikation:

  • Zusammenarbeit mit der Konka Group, einem führenden chinesischen Hersteller von Mobiltelefonen, bei Entwicklung und Herstellung von Mobiltelefonen, die auf GSM/GPRS-Systemlösungen von Infineon basieren

  • Absichtserklärung mit Samsung über die Entwicklung und Produktion von GSM/GPRS-Prepaid-Telefonen

  • Festigung der technologischen Führungsposition im 3G-Mobilfunk durch die gemeinsame Interface-Kompatibilität mit Toshiba bei GSM/UMTS-Basisband- und MPEG-4-Videolösungen

  • Strategische Partnerschaft mit InterDigital Communications für die Software-Entwicklung bei 3G-Mobiltelefonen mit 3G-Chipsets von Infineon


Der Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs, der unter Sonstige bilanziert wird, erzielte mit einem Quartalsumsatz von 190 Millionen Euro eine Rekordmarke. Das entspricht einer Zunahme von 144 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahres­quartal und von 23 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des laufenden Geschäfts­jahres. Das EBIT stieg auf 36 Millionen Euro und lag damit um 26 Millionen Euro über dem des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2000 und um 7 Millionen Euro über dem des vorausgegangenen Quartals. Das erneut starke Wachstum bei Umsatz und EBIT basiert wieder auf beträchtlichen Produktivitätssteigerungen und einer erfolgreichen Verlagerung des Produktportfolios in Bereiche mit höheren Margen, insbesondere bei Chipkarten-Controllern.

Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs:

  • Produktionsstart für den 16-Bit/64-Kbyte-Chipkarten-Controller für High-End-GSM-Plattformen

  • Einführung des weltweit ersten SIM-Card-Controllers mit 64 Kbyte - Präsentation auf dem GSM-Weltkongress in Cannes zusammen mit den Branchenführern Gemplus, Schlumberger und OCS, die Java-Cards mit Infineon Produkten zeigten

  • Infineon wurde strategischer Lieferant der Multimedia-Card für MP3-Zusatzgeräte für Siemens-Mobiltelefone

  • Festigung der Führungsposition bei Sicherheits-Chipkarten-Controllern mit der Infineon 66plus Serie durch die ITSEC-Zertifizierung (Information Technology Security Evaluation Criteria)


Der Geschäftsbereich Automobil- & Industrieelektronik steigerte den Umsatz auf den Spitzenwert von 287 Millionen Euro. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs um 35 Prozent und gegenüber dem bereits sehr guten ersten Quartal um 13 Prozent. Treibende Faktoren waren die weiterhin starke Nachfrage nach Lösungen für den Automobilsektor und Industriebereich sowie für die Leistungsrege­lung und Netzteile. Das EBIT von 40 Millionen Euro unterstreicht die hervorragende Entwicklung und stieg von 11 Millionen Euro um 264 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und von 34 Millionen Euro um 18 Prozent im Vergleich zum vorausgegangenen Quartal.

Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Automobil- & Industrieelektronik:

  • Wichtige Design-Wins mit 32-Bit TriCore™ Produkten bei führenden Automobilzulieferern machen die TriCore™-Architektur zur Mikrocontroller-Plattform mit hoher Akzeptanz für den Einsatz in der nächsten Powertrain-Generation

  • Verbesserte Marktdurchdringung in Japan mit weiteren Power ASIC Design-Wins bei Schlüsselkunden

  • Kooperation mit DaimlerChrysler beim neuen 42-Volt-Bordnetzsystem für Pkw

  • Starkes Wachstum bei Leistungshalbleitern für Industrieanwendungen


Der Umsatz mit Speicherprodukten erreichte im zweiten Geschäftsquartal 516 Millionen Euro und ging damit um 22 Prozent gegenüber dem zweiten Geschäftsquartal des vergangenen Jahres zurück und nahm mit 4 Prozent gegenüber dem vorausgegange­nen Quartal leicht zu. Das EBIT ging auf minus 134 Millionen Euro zurück. Der ver­gleichbare Vorjahreswert lag bei 193 Millionen Euro und der des vorausgegangenen Quartals bei 66 Millionen Euro. Diese Entwicklung ist auf die weiterhin rückläufigen Preise bei DRAMs zurückzuführen. Ein weiterer Faktor für den Gewinn­rückgang waren fehlende Umsätze im Festplatten-Geschäft, da Infineon die aktuelle Generation der Festplattenapplikationen überspringt und direkt in die 0,18-Micron-Produktion für die nächste Generation hochentwickelter Embedded-DRAM-Lösungen einsteigt.

Die wichtigsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Speicherprodukte:

  • Sicherung der Führungsposition als strategischer Lieferant für Schlüsselkunden

  • Zunahme der Speicher-Bit-Lieferungen um 50 Prozent in schwierigem Marktumfeld

  • Qualifizierung aller wichtigen DRAM-Produkte – 64 MB, 128 MB, 256 MB SDRAM und DDR – für die 0,17-Micron-Technologie und vollständiger Umstieg auf diese Technologie an weltweit allen Produktionsstandorten von Infineon

  • Stärkung des Produktportfolios für Server- und Netzwerkmärkte durch die Validierung der 256 MB DDR-Produkte bei großen Chipsatz-Herstellern (AMD, Serverworks, VIA)


Im Bereich Sonstige, zu dem unter anderem der Geschäftsbereich Sicherheits- & Chipkarten-ICs und das Optoelektronik Joint Venture mit Osram gehören, stieg der Umsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal um 59 Prozent und gegenüber dem vorausgegangenen Quartal um 11 Prozent auf 345 Millionen Euro. Das EBIT lag bei 46 Millionen Euro und damit um 28 Millionen über dem Wert des zweiten Geschäftsquartals 2000 und um 190 Millionen Euro unter dem Wert des vorausgegangenen Quartals. In diesem Zeitraum war ein einmaliger Vorsteuergewinn von 202 Millionen Euro aus der Ausgliederung des Infineon-Geschäftsbereiches Image & Video enthalten.

Ausblick für 2001


Die aktuelle Marktsituation in der Halbleiterindustrie bleibt weiter uneinheitlich und schwer vorhersehbar. In den vergangenen Monaten haben führende Marktanalysten erneut ihre Wachstumserwartung für das Kalenderjahr 2001 für die gesamte Halbleiterindustrie beträchtlich reduziert. Die meisten Prognosen gehen von einem negativen Wachstum für das Jahr 2001 aus.

Die Aussichten für Infineon sind aufgrund der verschiedenen Aktivitäten differenziert zu betrachten. Infineon erwartet im Jahresvergleich ein starkes Umsatzwachstum und eine positive Entwicklung der EBIT-Margen in den Geschäftsbereichen drahtgebundene Kommunikation, Sicherheits- & Chipkarten-ICs und Automobilelektronik. Wachstums­faktoren in der drahtgebundenen Kommunikation sind der gute Markt für konventionelle Telekommunikations-Infrastruktur sowie für High-Speed-Communications- und Glasfaser-Lösungen. Der Geschäftsbereich Sicherheits- und Chipkarten-ICs profitiert von der zusätzlichen Nachfrage nach hochentwickelten Sicherheitscontrollern und Multimedia-Cards. In der Automobil- und Industrieelektronik bleiben die Aussichten aufgrund der starken Nachfrage nach den innovativen Infineon-Lösungen für Automobil- und Industrieelektronik weiterhin erfreulich. Für diese Bereiche rechnet Infineon im Jahresvergleich mit einem zweistelligen Anstieg des Umsatzes und einer deutlichen Verbesserung des EBIT.

Prognosen für die Entwicklung im Markt für Mobilkommunikation bleiben schwierig. Derzeit gibt es keine klaren Anzeichen einer baldigen Erholung bei der Nachfrage nach Mobiltelefonen. Daher ist eine rückläufige Geschäftsentwicklung im Bereich drahtlose Kommunikation für das dritte Quartal nicht auszuschließen. Trotzdem erwarten einige Kunden eine positive Entwicklung in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2001.

Nach dem sehr schwierigen zweiten Quartal mit einem weiteren Preisrückgang bei Speicherprodukten deuten erste Anzeichen darauf hin, dass die Nachfrage nach DRAMs anzieht, während die Lagerbestände bei den PC-Herstellern weiter abgebaut werden. Die Preise für DRAMs haben sich im März auf niedrigem Niveau stabilisiert, und die Chancen für eine positive Preisentwicklung steigen. Die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung ist derzeit aber noch nicht absehbar. Doch Infineon ist auch weiterhin davon überzeugt, dass sich der DRAM-Markt in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres positiv entwickeln wird, da die weltweite Produktionskapazität für Speicherchips voraussichtlich nicht wesentlich zunehmen wird.

„Infineon hat auf das momentan sehr volatile Marktumfeld bei Halbleitern reagiert. Angesichts der reduzierten Wachstumserwartungen haben wir die Investitionen für das laufende Geschäftsjahr von den geplanten 2,8 Milliarden Euro auf etwa 2,3 Milliarden Euro zurückgenommen“, erläuterte Dr. Schumacher.


Informationen zur Telefonkonferenz


Am 24. April um 16:00 Uhr (MEZ) wird der Vorstand von Infineon Technologies eine Telefonkonferenz veranstalten, um Analysten und institutionelle Anleger über die Performance des Unternehmens im zweiten Quartal 2001 zu informieren. Diese Telefonkonferenz wird live und als Download auf der Website von Infineon unter www.infineon.com verfügbar sein.


Dieser Quartalsbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Infineon beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Infineon ist weder geplant noch übernimmt Infineon die Verpflichtung dazu.

Informationsnummer

INFXX200104.074e

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