Gemeinsam für ein nachhaltiges Internet der Dinge

Um unsere Vision von einem nachhaltigen Internet der Dinge zu verwirklichen, kooperieren wir kontinuierlich mit führenden, weltweit aktiven Organisationen und Geschäftspartnern, um Innovationen voranzutreiben, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen.

Wir setzen uns für weltweit einheitliche Sicherheitsstandards ein

Mit der aktiven Beteiligung von Führungskräften aus diversen Geschäftssegmenten kann die FIDO-Allianz ihre Mission erfüllen – nämlich mit benutzerfreundlichen Sicherheitsmaßnahmen für eine sicherere digitale Welt für Unternehmen und Verbraucher zu sorgen.

Jörg Borchert, Vice President des Geschäftsbereichs Chip Card and Security bei Infineon Technologies Americas Corp.

Seit 30. Januar 2015 sind wir Mitglied eines der einflussreichsten Industriekonsortien, dem angesehenen Industrial Internet Consortium (IIC), das Voraussetzungen für die Zusammenarbeit und Sicherheit im industriell genutzten Internet erarbeitet. Infineon unterstützt die Entwicklung global ausgerichteter integrativer Fertigungstechnik.

Wir sind überzeugt, dass allgemeingültige Standards der sicheren Vernetzung von Fertigungstechnik auf breiter Front den Weg ebnen werden.

Die Trusted Computing Group (TCG) ist eine Non-Profit-Organisation, die offene und herstellerunabhängige weltweit gültige Industriestandards für kompatible vertrauenswürdige Rechnerplattformen definiert, entwickelt und sich für deren Implementierung einsetzt. Als eines der Gründungsmitglieder bringt Infineon sein Fachwissen in der Entwicklung von Standards seit 2003 in zahlreichen Arbeitsgruppen ein. In seiner Rolle als Vorsitzender der TCG und als erster Anbieter eines Produkts nach dem neuen Standard TPM 2.0 nimmt Infineon maßgeblichen Einfluss auf einen Markt, der sich von der konventionellen PC-Anwendungen hin zum Internet der Dinge entwickelt.

Infineon ist Vorstandsmitglied der FIDO Alliance, die heute mehr als 150 namhafte Mitglieder umfasst. FIDO setzt sich für verbesserte Authentifizierungstechnologien ein, um die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit von Anmeldevorgängen in einer vernetzten Welt zu verbessern. Infineon übernimmt eine aktive Rolle bei der Erarbeitung von Spezifikationen wie Standards und bietet gleichzeitig konkrete Referenzdesigns auf der Grundlage hardware-basierter Sicherheitskontroller an.

Dr. Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG, ist Mitglied des Leitungsgremiums Plattform Industrie 4.0 unter der Leitung von Prof. Dr. Russwurm (Siemens AG). Infineon ist darüber hinaus in mehreren Arbeitsgruppen aktiv. Der ursprüngliche Arbeitskreis unter Leitung des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (BITKOM), dem deutschen Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wurde zum Gemeinschaftsprojekt Plattform Industrie 4.0 ausgebaut. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist – unterstützt von der deutschen Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka – Vorsitzender der neuen Plattform.

ECSO (European Cyber Security Organisation) ist eine von der Industrie geführte Organisation, gegründet im Juni 2016. Das Hauptziel der ECSO ist es, alle Arten von Initiativen oder Projekte zu unterstützen, die die europäische Cyber-Sicherheit weiterentwickeln, fördern und bestärken. Dazu gehört insbesondere die Unterstützung des Europäischen Marktes und das Wachstum einer wettbewerbsfähigen europäischen Cyber-Sicherheit und ICT-Branche zu entwickeln. Die Mitglieder sind große europäische Unternehmen, Start-ups, Forschungszentren, Universitäten und Vereine, sowie auch lokale, regionale und nationale öffentliche Verwaltungen. Infineon übernimmt als Mitglied eine aktive Rolle bei der Entwicklung der europäischen Cyber-Richtlinien.

Thomas Fitzek, Vice President Marketing der Chip Card & Security Division, vertritt Infineon als Director im Association Board der ECSO.

Angesichts der wachsenden Sicherheitsbedürfnisse in der Gesellschaft, die durch eine vernetzte Welt entstehen, müssen Sicherheitslösungen durchgehend verschlüsselt, einfach zu implementieren, transparent und für die wirtschaftlichen Erfordernisse von Anwendungen maßgeschneidert sein.

Das Infineon Security Partner Network setzt sich aus Anbietern zusammen, die Sicherheitslösungen für Hersteller von intelligenten Geräten und Anwendungen liefern. Die Netzwerkpartner zeigen Sicherheitsrisiken im Kontext der Anwendung des Kunden auf und bieten maßgeschneiderte Unterstützung bei der Umsetzung und Integration von Sicherheitslösungen. Das ISPN setzt sich für die Verwendung von hardware-basierten sog. „anchors of trust“ in intelligenten Geräten ein.