Forschung und Entwicklung

Mit Einsatz und Exzellenz an die Spitze

Infineon Austria war laut der Top 500-Rangliste 2015 des Wirtschaftsmagazins 'trend' das forschungsstärkste Industrieunternehmen in Österreich. Im Geschäftsjahr 2016 wurden rund 22 Prozent des Gesamtumsatzes für Forschung und Entwicklung aufgewendet. 1.426 Expertinnen und Experten arbeiten dabei in den Entwicklungszentren Villach, Graz und in der Beteiligungsgesellschaft DICE (Danube Integrated Circuit Engineering) in Linz an neuen Lösungen, Technologien und Innovationen.

Der stetige Aufbau lokaler Kompetenzen und weltweiter Forschungsaufgaben in den Bereichen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit belegt die Expertise von Infineon Austria. Das Erfolgsrezept: kurze Entwicklungszeiten, höchste Qualität und der Fokus auf kundenorientierte Systemlösungen mit dem Ansatz "Vom Produkt zum System". Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen die Entwicklung von Leistungshalbleitern und Dünnwafer-Technologien sowie Sensorik, Mikromechanik, neue Halbleiter-Materialien und kontaktlose Sicherheitsanwendungen.

Gerade durch den Austausch in internationalen Forschungskooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen prägt Infineon Austria Entwicklungen an der Hightech-Weltspitze mit.

› Infineon Austria eine der größten Forschungseinheiten für Mikroelektronik in Österreich ist?
› ein Viertel aller F&E-Beschäftigten des Infineon-Konzerns in Österreich tätig ist?
› Infineon Austria im GJ 2016 287 Erstanmeldungen zum Patent eingereicht hat?

Informationen zu den Fokusthemen finden Sie hier.